[Stöckchen] Ängste und Phobien  

Geschrieben von Sally am Mittwoch, 10 März, 2010 | 38 views. | Ein Kommentar

Ich habe mich gestern mit meiner Mutter über meine Ängste und Phobien unterhalten und als ich ihr meine allergrößte Angst erzählt habe hat sie mich reichlich merkwürdig angeguckt. Find ich gar nicht so komisch irgendwie.
Ich wollte drüber bloggen und hab mal sowas wie ein Stöckchen draus geformt mit drei Fragen und wer möchte, kann es gerne mitnehmen:

  1. Welche Ängste/Phobien hast du?
  2. Hast du vor etwas dagegen zu tun? (Therapie etc.)
  3. Beeinträchtigen dich deine Ängste/Phobien im Alltag?

Welche Ängste/Phobien hast du?
Ich hab da genau 2, worüber ich schreiben möchte. Die sind offenbar nicht ganz so alltäglich, wie beispielsweise Angst vor Spinnen (Die ich allerdings irgendwie auch hab…)
Meine allerallerallergrößte Angst ist es im Wasser Pflanzen zu berühren. Mit Pflanzen meine ich keine Wasserpflanzen, sondern Pflanzen, die eigentlich an Land gehören. Wenn eine Primel, ne Rose, Gänseblümchen etc.pp. an mir vorbeischwimmen geht das noch klar, aber wirklich riesige Panik habe ich davor einen Baumstamm, Äste, oder der allergrößte Horror: eine Tanne zu berühren. Fragt mich nicht wo das herkommt. Ich habe absolut keine Ahnung. Ich bin jemand, der ausschließlich in Seen schwimmt und wenn ich dabei beispielsweise Fische berühre, Wasserpflanzen, den Kiel vom Boot, die Ankerleine, Schlick, dann ist mir das so egal. Aber sollte ich da irgendwo einen Baumstamm oder ne olle Tanne sichten (Was höchstwahrscheinlich niemals der Fall sein wird), würde ich keinen Zeh ins Wasser setzen. Niemals. Ich finde es eine unglaublich gruselige Vorstellung unter Wasser Äste, oder Tannenzweige zu berühren, selbst, wenn ich besagten Baum an der Oberfläche sehen würde und mich darauf einstellen könnte, dass ich ihn möglicherweise berühren könnte.
Es gibt doch in, ich denke mal, Kanada solche Wälder, die wegen dem Stauen von Wasser fast komplett im Wasser stehen und man nur noch die Kronen sehen kann. Ich hab mal geträumt ich wäre in der Mitte so eines Sees. Das war so schlimm… sollte mir sowas wirklich mal passieren würd ich mich nich bewegen, bis mich einer rausholt und sollte es dunkel werden und ich könnte den Abstand zu den Bäumen nicht mehr sehen, würd ich mich einfach ertränken. Geht nicht anders… Ich könnte diese Bäume niemals unter Wasser berühren ohne vor Angst sowieso zu sterben.

Ausserdem habe ich irgendwie ein merkwürdiges Verhältnis zu Essen und vor allem zu Essensresten: Ich kann es nicht ab, Essensreste zu berühren und schon gar nicht, wenn die kalt sind (Deswegen hasse ich Geschirrspüler einräumen und meine Teller sehen immer aus wie ein Schlachtfeld). Kaltes Essen kann ich sowieso komplett nicht berühren, vorausgesetzt es wird kalt gegessen und immer, wenn ich was esse, darf sich das Essen an sich auch nicht berühren. Esse ich beispielsweise Kartoffelpüree mit Fischstäbchen, wird erst Kartoffelpüree gegessen und dann, wenn alles weg ist kommen die Fischstäbchen auf den Teller(Krieg ich das Püree nicht ganz auf, will aber noch Fischstäbchen, dann muss ich einen neuen Teller nehmen, weil auf dem anderen ja Essensreste drauf sind, die meine Fischstäbchen berühren *013* )  Merkwürdigerweise ist mir das aber in einem Restaurant oder Imbiss völlig egal. Höchstwahrscheinlich, weil ich da nicht sehe, wie sie das Essen zum aller ersten Mal berührt. Wenn meine Gabel zu verschmutzt ist von dem Essen, das ich gerade gegessen habe und ich möchte noch was anderes essen, dann muss ich mir eine Neue nehmen. Ich kann die dann einfach nicht in den Mund nehmen und sauber machen. Geht nicht. Ist ziemlich merkwürdig. Versteht auch niemand hier zuhause, deswegen krieg ich einfach nur nen Teller und Besteck. Drauf tun muss ich mir selber was und ich sitze immer nahe an der Besteckschublade, damit ich mir was neues nehmen kann. Ich hab mal in der Sendung von Christian Rach gesehen, wie der gute Herr Rach seinen Löffel erst in eine Käsesuppe und gleich danach in eine Lauchsuppe getunkt hat, seitdem ist er bei mir definitiv unten durch in Sachen Essen.

Hast du vor etwas dagegen zu tun? (Therapie etc.)
Nein. Da mir sowieso niemals Baumstämme oder Tannen entgegen schwimmen würden denke ich, dass ich einfach weiter Angst davor haben kann. Was das Essen angeht, da versteh ich keinen Spaß. Wenn ich was ekelig finde, find ich das auch ekelig und ich will mich nicht dazu zwingen essenstechnisch was ekeliges zu machen… ausserdem fahre ich ganz gut damit.

Beeinträchtigen dich deine Ängste/Phobien im Alltag?
Auch nicht. Vorallem, was das Essen angeht gewöhnt man sich irgendwie an alles, auch an ständiges Besteckwechseln und Essen rumschieben, damit es sich nicht berührt.

von Sally am Mittwoch, 10 März, 2010 um 18:10 Uhr

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Tommy Jaud – Hummeldumm  

Geschrieben von Sally am Sonntag, 7 März, 2010 | 42 views. | Keine Kommentare


Originaltitel: Hummeldumm
Genre: Humor
Reihe:/ Band: /
Erscheinungsdatum: 23. Februar 2010
Seiten: 303
Verlag: Scherz
ISBN: 978-3502110378
Preis:
13,95€
Amazon

Inhalt: Wer an allem schuld ist, ist für Matze sowieso klar: seine Freundin Sina. Während er in endlosen Verhandlungen die neue Eigentumswohnung klargemacht hat, sollte sie einfach nur »irgendwas« buchen. Hat sie auch. Doch musste dieses »irgendwas« ausgerechnet eine zweiwöchige Gruppenreise durch Namibia sein, ein Land, in dem jede hüftkranke Schildkröte schneller ist als das Internet? Was hat er denn verbrochen, dass man ihn nun täglich in einen Kleinbus voller Bekloppter sperrt, um ihn dann zu österreichischen Schlagern über afrikanische Schotterpisten zu rütteln? Und warum stolpert er bei minus zwei Grad in einem albernen Wanderhut über die Dünen der Kalahari, statt auf Mallorca ein Bierchen zu schlürfen? Als Matze dann noch daran erinnert wird, dass die sicher geglaubte Wohnung an andere Käufer geht, wenn er nicht sofort die fünftausend Euro Reservierungsgebühr überweist, hat er gleich noch drei neue Probleme: Das nächste Internetcafé ist fünfhundert Kilometer entfernt, der Handyakku plattgedaddelt und das einzige Ladegerät fest in österreichischer Hand.
»Ich drücke meine Nase ans Busfenster und blicke hinaus ins weite Land. Die Namibier winken uns und lachen. Klar lachen sie, sie sind ja frei. Wir nicht. Wir sind die in Blech gepackte Rache für die deutsche Kolonialzeit.«

Erster Satz:

»Sitzreihe 12 war die letzte, die zwischen Tortellini und Hühnchen wählen durfte.«

Rezension: Eigentlich bin ich niemand, der seine Lesezeit mit “lustigen” Romanen verplempert. Sowas lese ich eben einfach nicht besonders gerne. Aber als ich zufällig die Möglichkeit hatte etwas in Tommy Jauds neuem Buch Hummeldumm zu blättern und doch einige lustige Stellen zu lesen bekam nahm ich mir eben einfach mal die Zeit dazu.

Hummeldumm ist mein erster Roman von Tommy Jaud. Ich habe den Film zu Vollidiot mit Oliver Pocher gesehen, das wars aber auch schon. War ganz lustig, aber wie ich sagte: Lesen würd ich das nicht unbedingt. Mehr als schmunzeln konnte ich über das Buch allerdings auch nicht unbedingt. Jauds Humor in Hummeldumm ist vielleicht ganz in Ordnung, aber er ist nicht übermäßig witzig, was ich eigentlich von solchen Romanen erwarte oder vielleicht ist auch genau das der Grund, warum ich solche Bücher nicht gerne lese… Es gab höchstens zwei, der Stellen, die ich nun wirklich witzig fand und über die ich auch lachen musste.

Schreiben kann Tommy Jaud gut. Hummeldumm ließ sich problemlos in wenigen Stunden weglesen. Auch mag ich, wie er die wörtliche Rede benutzt. Die Österreicher sprechen in tiefstem Österreichisch, der Franke fränkisch. Ich bin froh, dass kein Hesse dabei war… Hat Spaß gemacht das so zu lesen.

Was die Spannung betrifft…naja, Hummeldumm soll ja sicher in dem Sinne nicht besonders spannend sein, aber ich kam an keine Stelle, an der ich das Buch einfach nur noch gelangweilt beiseite legen wollte. Also muss es auf seine Art irgendwie spannend gewesen sein.

Hummeldumm ist ganz fein für zwischendurch, wenn man mal was lustiges lesen möchte. Aber man muss es nicht gelesen haben.

von Sally am Sonntag, 7 März, 2010 um 16:47 Uhr

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Suzanne Collins-The Hunger Games:Catching Fire  

Geschrieben von Sally am Sonntag, 7 März, 2010 | 60 views. | 2 Kommentare


Originaltitel: The Hunger Games: Catching Fire
Genre: Jugendbuch, Drama, Science Fiction
Reihe: Hunger Games/Panem Reihe Band: 2
Erscheinungsdatum:
7. September 2009
Seiten:
480
Verlag: Scholastic
ISBN: 978-1407109367
Preis:
8,15€
Amazon

Inhalt: After winning the brutal Hunger Games, Katniss Everdeen returns to her district, hoping for a peaceful future. But Katniss starts to hear rumours of a deadly rebellion against the Capitol. A rebellion that she and Peeta have helped to create. As Katniss and Peeta are forced to visit the districts on the Capitol’s cruel Victory Tour, the stakes are higher than ever. Unless Katniss and Peeta can convince the world that they are still lost in their love for each other, the consequences will be horrifying.

Rezension: Nachdem ich vom Vorgänger Die Tribute von Panem: Tödliche Spiele, bzw auf englisch: The Hunger Games so fasziniert war hab ich mir schnell Band zwei gekauft und es gelesen und ich wurde nicht enttäuscht.

Wahnsinn. Ich hatte irgendwie ein wenig damit gerechnet, dass Catching Fire nach Hunger Games ein wenig nachlässt, weil ich Band 1 so bombig fand, dass es für mich irgendwie schwer vorzustellen war, dass da etwas kommen kann, das noch interessanter ist als die Hunger Spiele ansich. Aber Suzanne Collins hat auch in Band 2 unglaublich viel Spannung und Nervenkitzel eingebaut, dass diese Fortsetzung ganz locker mit dem Vorgänger mithalten kann. Gerade ab der Mitte des Buches muss man sich schon fast dazu zwingen es beiseite zu legen, denn da passieren Sachen, mit denen ich persönlich niemals gerechnet hätte und die mich ziemlich überrascht haben. Nicht schlecht.

Catching Fire ist wirklich eine grandiose Fortsetzung. Auf Band 3, Mockingjay muss ich nun bis August warten *029* was vor allem bei dem Ende ziemlich nervenaufreibend sein wird. Ich hasse doch warten so sehr… *023*

Auf deutsch erscheint Die Tribute von Panem: Gefährliche Liebe übrigens am 1. Juni 2010.

von Sally am Sonntag, 7 März, 2010 um 13:27 Uhr

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[Tipp] Moleskine Book Journal  

Geschrieben von Sally am Donnerstag, 4 März, 2010 | 113 views. | 4 Kommentare

Ich bin jemand, der alles gerne doppelt und dreifach notiert und für so ziemlich alles ein seperates Notizbuch besitzt. Hätte ich wirklich noch alle Notizbücher, die ich jemals besessen habe, müsste ich mir ein neues Regal eigens dafür aufstellen. Das ist so ein Faible. Finde ich ein schönes Notizbuch, dann kaufe ich es. Egal ob ich eine Verwendung dafür habe oder nicht und jetzt gibt es etwas neues, das ich uuunbedingt haben musste. Das Moleskine Book Journal.

Moleskine sollte ja jedem ein Begriff sein. Das sind recht bekannte Notizbücher, typisch mit abgerundeten Ecken, Lesebändchen, Gummiband und Faltumschlägen hinten. Gibt es in allen erdenklichen Formen (A5, A6, kariert, liniert, blank, mit Zeichenpapier und was weiss ich noch alles) und auch in ein paar Farben (Normalerweise sind sie aber schlicht schwarz) und sie sind absolut super. Das Moleskine Book Journal ist ein Notizbuch für Buchfreunde. Es kommt mit den obligatorischen, oben beschriebenen Dingen, diesmal allerdings mit 3 Lesebändchen, *038* einigen Seiten in denen man Bücher eintragen kann, mit Titel, Erscheinungsdatum, Inhalt und es gibt auch Platz für eine eigene Meinung und eine Bewertung in Form von Sternchen. Weitern hinten hat man noch Platz für Notizen und komplett leere Seiten und im Buch liegen drei Stickerbögen und sogar ein ziemlich schickes Lesezeichen bei. Und trotz des recht teuren Preises von 16,95€ bei Amazon perfekt für mich *046*

Hier gibt es ein schönes Vorschauvideo von Moleskine zum Book Journal:

Ich hab mir ein paar Gedanken gemacht, was genau ich in dieses Book Journal eintragen möchte und ich denke ich werde hier meine Lieblingsbücher notieren. Vielleicht werd ich irgendwann einmal ein paar Fotos davon zeigen, je nachdem wie konsequent ich das durchhalte mit dem Book Journal *036*

Kossi hat übrigens eine Aktion ins Leben gerufen “Lesen verbindet“. Sie hat ebenfalls eines dieser Book Journal gekauft und es ist nun auf dem Weg quer durch Deutschland, die Schweiz, Österreich und offenbar noch ein paar andere Länder, damit Leser dort ihre Buchtipps hineinschreiben können. Ich hoffe das Buch kommt irgendwann auch bei mir an, jedenfalls hab ich Kossi meine Adresse zugeschickt. Sollte es ankommen werd ich natürlich auch drüber schreiben *051* Ist auf jeden Fall eine supertolle Aktion.

Mehr Informationen auf moleskine.com
Book Journal bei Amazon

von Sally am Donnerstag, 4 März, 2010 um 15:44 Uhr

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moses Bestellung  

Geschrieben von Sally am Dienstag, 2 März, 2010 | 99 views. | 6 Kommentare

Wer Buchaccessoires wie Lesezeichen liebt, der kennt einfach den moses Verlag. Die haben da einfach supertolle Sachen, die mich persönlich manchmal sabbern lassen *006* Ich wollte da schon laaange mal bestellen und nun hab ichs endlich getan und heute ist es angekommen *045* Ich habs schon von Weitem im Postkasten gesehen, weil der tolle Postbote der deutschen Post den Umschlag einfach halb in den Schlitz gestopft hat, für Jedermann sichtbar und im Regen *013* Vielleicht Job verfehlt?

No 1: Lesezeichen mit Stift
Ich hab davon schon ein Lesezeichen zuhause und obwohl die im Buch etwas dick sind find ich sie ziemlich praktisch. Zu manchen Büchern mache ich mir nämlich auf Karteikarten, die ich hinten ins Buch lege Notizen und so hab ich dann auch direkt einen Kugelschreiber dabei und diese Kugelschreiber schreiben sogar ziemlich gut muss ich sagen.

No 2: Plüschwal
Den konnt ich da nicht lassen. Er war im Ausverkauf für 1,95€ und weil ich Plüschtiere liebe und Wale auch, hab ich ihn eben adoptiert. Mal sehen, was Biber dazu sagt *032*

No 3: Törtchenmagnetlesezeichen
Also bitte! Die sind ja wohl so extrem toll, dass es ein Verbrechen wäre die nicht zu kaufen *046*

No. 4: Magnetlesezeichen
Mit der Aufschrift Schmöker und lieber lesen. Die find ich auch ziemlich toll. Ich hab vom Mosesverlag mal eine Buchtasche mit der Aufschrift lieber lesen bekommen. Da passen die Lesezeichen auch super zu.

No. 5: Lesezeichen mit Gummiband
Luftpost heißt das Lesezeichen und hat schöne Bildchen von Briefmarken drauf und es hat dieses Gummiband mit dem man das Lesezeichen am Buch fixiert

No. 6: Miez und Mops Lesezeichenbastelset
Miez und Mops sind super und neben den Lesezeichenvorlagen sind da noch ein paar tolle Stempel drin.

Ein normaldenkender Mensch würde jetzt sagen er hätte genug Lesezeichen fürs Leben. Aber ich sammle diese Dinger und desswegen werd ich bestimmt bald wieder beim moses Verlag bestellen. Die haben da noch mehr tolles Zeug was ich gern hätte *007*

von Sally am Dienstag, 2 März, 2010 um 15:45 Uhr

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[Lesestatistik] Februar 2010  

Geschrieben von Sally am Montag, 1 März, 2010 | 84 views. | 3 Kommentare

Diesen Monat hab ich irgendwie nix geschafft. Ich hab diverese Bücher gelesen, aber sie irgendwie nicht beendet und die die ich beendet habe können sich irgendwie glücklich schätzen. Seit ich meinen neuen Sessel hab, hock ich so gerne drauf rum und guck auf das gemütliche Wetter vor dem Fenster, obwohl ich ihn ja eigentlich als neuen “Lesesessel” auserkoren habe. Hat nicht geklappt bisher.

Im Februar gelesen
  1. Blutpakt von Kim Harrison
  2. Die Werwölfe von Christoph Hardebusch
  3. Der Killer von Derek Haas
  4. Nullpunkt von Lincoln Child
  5. Erebos von Ursula Poznanski
  6. Sharpes Trafalgar von Bernard Cornwell

Gelesene Seiten: 2071
Gelesene Bücher: 6
Abgebrochene Bücher: 2

Im Februar gekauft
  1. Das Tahiti Projekt von Dirk C. Fleck am 9. Feb.
  2. Nullpunkt von Lincoln Child am 9. Feb.
  3. Die hässlichste Frau der Welt von Margrit Schriber am 14. Feb.
  4. Überredung von Jane Austen am 14. Feb.
  5. Gefahr im Roten Meer von Patrick O’Brian am 20. Feb.
  6. Erebos von Ursula Poznanski am 20. Feb.
  7. Sharpes Trafalgar von Bernard Cornwell am 24. Feb.
  8. The Hunger Games von Suzanne Collins am 24. Feb

Gesamtkosten: 94,54 €
Gekaufte Bücher: 8
Bereits gelesen: 3
Neu zum SUB: 5

von Sally am Montag, 1 März, 2010 um 18:46 Uhr

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