Archiv für die Kategorie: ‘Filmwelt’



» Dinge, die gar nicht schlecht werden können…  

Geschrieben von Sally am Samstag, 24 Juli, 2010 | 171 views. | Ein Kommentar

Mehr brauche ich dazu ja nicht zu sagen *045* Obwohl… Also, den Schauspieler für B.A. find ich, jetzt rein vom dem, was ich im Trailer gesehen habe nicht so passend, dafür ist Liam Neeson als Hannibal absolut super gewählt. An die Serie wird der Film natürlich nicht rankommen, aber damit hab ich kein Problem *042*

von Sally am Samstag, 24 Juli, 2010 um 22:53 Uhr

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» Abschaffung der Filmsektion  

Geschrieben von Sally am Samstag, 15 Mai, 2010 | 248 views. | Keine Kommentare

Ich hab lange überlegt, ob ich das wirklich machen soll, weil ich ja gerne ins Kino gehe, neue Filme gucke, DVDs kaufe und auch gerne meine Meinung über diese Filme äußere, aber mir fehlte gerade in den letzten Monaten echt der Elan auch nur einen Satz zu einem Film zu schreiben. Deswegen hab ich jetzt meine traurige, weil fast leere Filmsektion komplett abgeschaft und mir stattdessen was Neues überlegt: Minimovieratings.

Statt ganze Reviews zu schreiben, wozu ich ja offensichtlich sowieso keine Lust habe, ich faules Stück, schreibe ich nun kleine Minireviews und veröffentliche sie auf dieser Seite. Ich finde das ist eine gute Lösung und sie reicht ja eigentlich auch vollkommen, da das hier ja irgendwie eher ein Buchblog und kein Filmblog ist. Ich jedenfalls bin ganz zufrieden damit und werde in die Sidebar noch einbauen, dass die letzten drei Filmreviews zu sehen sind.

Und ich verspreche mir selber auch hoch und heilig, dass ich jeden, aber auch wirklich jeeeden Film, den ich ab heute komplett gucke dort eintragen werde. Jawohl!

Buchrezensionen gibt es natürlich weiterhin, wie immer. Zwar stecke ich im Moment auch in einer kleinen Buchrezensionsverfassungskrise, aber die geht vorbei denke ich und dann schreib ich wieder fleissig.

Also, hier gehts zu den Minifilmreviews.

von Sally am Samstag, 15 Mai, 2010 um 00:03 Uhr

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» Kampf der Titanen  

Geschrieben von Sally am Sonntag, 11 April, 2010 | 231 views. | 3 Kommentare


Originaltitel: Clash of the Titans
Premiere: März 2010 (USA)
Dt. Start: 8. April 2010
Produktionsland: USA
Genre: Fantasy, Action
Laufzeit: 106 Minuten
FSK: ab 12 Jahren
Regie: Louis Leterrier
Drehbuch: Travis Beacham, Phil Hay

Darsteller: Sam Worthington (Perseus), Liam Neeson (Zeus), Ralph Fiennes (Hades), Gemma Arterton (Io), Alexa Davalos (Andromeda), Danny Huston (Poseidon), Izabella Miko (Athena), Mads Mikkelsen (Draco), Hans Matheson (Ixas), Jason Flemyng (Acrisius), William Houston (Ammon), Polly Walker (Cassiopeia), Nathalie Cox (Artemis), Luke Evans (Apollo), Kaya Scodelario (Peshet), Vincent Regan (Kepheus), Ian Whyte (Sheikh Sulieman)

Inhalt: Perseus ist als Sohn von Zeus geboren, wird aber als Sterblicher aufgezogen. Hilflos muss er mitansehen, wie Hades, der unerbittliche Gott der Unterwelt, seine Familie auslöscht. Von Rachegedanken getrieben und mit nichts mehr zu verlieren, erklärt sich Perseus bereit, ein Himmelfahrtskommando anzuführen, das Hades’ Pläne durchkreuzen soll, bevor er von Zeus die Krone der Götter übernehmen kann. Es ist eine beschwerliche und gefährliche Reise in Welten, die kein Mensch jemals betreten hat, angefüllt mit Dämonen und Bestien. Am Ziel muss Perseus sich seinem Schicksal stellen.

Trailer:

Review: Wie ich hier ja schon schrieb habe ich mich verdammt auf das Remake zu Harryhausens Kampf der Titanen von 1981 gefreut. Der Trailer ist super, da gibts absolut nichts zu meckern…und dann sah ich den Film… Was für eine Katastrophe.

Bevor ich anfange zu meckern möchte ich erstmal über die Schauspieler schreiben. Die waren nämlich durchweg gut. Sam Worthington als Perseus: Super. Liam Neeson als Zeus: Gewöhnungsbedürftig, aber auch super. Ralph Fiennes als Hades: Erinnerte mich ständig an Voldemort mit Nase, aber denoch schön anzusehen. Hans Matheson als Ixas: War ein kurzes Vergnügen, aber ich mag ihn auch in diesem Film. Einzig und alleine Gemma Arterton, die mir auch schon im Trailer zu Prince of Persia total auf die Nerven geht (Und der Grund dafür ist, dass ich diesen Film nicht gucken werde) hat es auch in Kampf der Titanen geschafft mich und meinen Begleiter tierisch zu massivem Augenrollen zu verleiten. Das mag daran liegen, dass ihre Rolle in diesem Film wirklich total sinnlos und dermaßen nervig war, dass der Zuschauer gar nicht anders kann als sie nicht zu mögen.

Was die Story angeht, die ist bekannt. Allerdings war die Umsetzung des Filmes wirklich mieserabel. 106 Minuten waren einfach zu wenig um einen strukturierten Film in diesen Ausmaßen zu erschaffen.  Dafür ist die Story zu komplex. Alles geht so dermaßen schnell, dass der Zuschauer gar keinen richtigen Bezug zum Film bekommt. Und vorallem der Anfang wirkt so plastisch und Erklärbärmäßig, dass der Zuschauer Gänsehaut bekommt. Es gibt in Kampf der Titanen so viel, was man dem Zuschauer hätte zeigen und erklären könnte, stattdessen verrennen sich die Charaktere in sinnfreie Nebenhandlungen, die überhaupt nicht interessieren und gar nicht zum restlichen Film passen. Als der Regisseur Leterrier und Co. den Film letztendlich komplett geschnitten gesehen haben müssen die sich doch gedacht haben: “Verdammt, was haben wir da für einen Scheiß gebaut?” und trotzdem kam der Film raus. Alles was so spektakulär aussieht im Trailer war auch im Film spektakulär. Nur kann man das eben alles schon im Trailer begutachten. Hat man den Trailer gesehen, braucht man den Film nicht mehr. Der von mir so heißersehnte Kraken wirkte beinahe lächerlich, wenn man bedenkt mit welcher Leichtigkeit er sich töten lässt. Das hätte sogar ich geschafft und Hades in die Unterwelt zu verbannen hätte ich definitiv auch noch hinbekommen.

Der Film ist einfach nur so dahin geklatscht. Man kann ihn ansehen, aber man wird nicht mehr viel darüber nachdenken. Nichts, was ich dort gesehen habe hat wirklich einen Effekt auf mich gehabt. Nur genervt war ich davon und vorallem das Ende hat den Film verdammt zerstört. Mehr als zwei Sterne kann ich da schon gar nicht vergeben. Und 2 sind schon großzügig. Die Schauspieler waren eben gut, die Effekte ließen sich auch sehen und der Trailer ist spitzenmäßig aber der Rest war ein großer Haufen Fehlinvestition seitens der Produktionsfirmen. Sehr, sehr schade. Vielleicht hätten andere Regisseure und Drehbuchautoren was draus machen können.

von Sally am Sonntag, 11 April, 2010 um 22:07 Uhr

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» [Bald im Kino] Kampf der Titanen  

Geschrieben von Sally am Montag, 15 März, 2010 | 383 views. | 7 Kommentare

Am 7. April gehe ich auf jeden Fall mit meinem Mann in die Vorpremiere von Kampf der Titanen:

Wenn der Film wirklich auch nur halb so gut ist, wie der durchaus gelungene Trailer, dann wird das sicher ziemlich cool und mal ernsthaft: Dieser Kraken. Der ist sooo gruselig *031* Würd der vor mir auftauchen würd ich aus Prinzip einfach so auf der Stelle sterben… “Befreit den Kraken” kennt man ja schon aus dem total überflüssigen zweiten Teil von Fluch der Karibik, aber der Fluch der Karibik Kraken stinkt ja wohl sowas von ab gegen den hier. Sowieso finde ich in Filmen große Viecher viel, viel gruseliger und interessanter als alles Andere.

Inhalt: Perseus ist als Sohn von Zeus geboren, wird aber als Sterblicher aufgezogen. Hilflos muss er mitansehen, wie Hades, der unerbittliche Gott der Unterwelt, seine Familie auslöscht. Von Rachegedanken getrieben und mit nichts mehr zu verlieren, erklärt sich Perseus bereit, ein Himmelfahrtskommando anzuführen, das Hades’ Pläne durchkreuzen soll, bevor er von Zeus die Krone der Götter übernehmen kann. Es ist eine beschwerliche und gefährliche Reise in Welten, die kein Mensch jemals betreten hat, angefüllt mit Dämonen und Bestien. Am Ziel muss Perseus sich seinem Schicksal stellen.

Mit Sam Worthington, Liam Neeson, Ralph Fiennes, Gemma Arterton1, Alexa Davalos, Danny Huston, Izabella Miko, Hans Matheson2

Bundesstart ist der 8. April 2010

  1. Die mir ja, wie ich hier schrieb im Trailer von Prince of Persia so gnadenlos auf die Murmel gegangen ist, in diesem Trailer tut sie das allerdings nicht []
  2. Da ist er wieder, der gute Hans Matheson []

von Sally am Montag, 15 März, 2010 um 16:13 Uhr

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» Master & Commander Sammlung  

Geschrieben von Sally am Mittwoch, 17 Februar, 2010 | 250 views. | Keine Kommentare

Ich hab ja schon in meinem Filmreview verlauten lassen, dass ich ein absoluter Fan von dem Film Master & Commander bin. Ich hab mir mal die Frage gestellt, wieviel Zeug ich davon eigentlich angesammelt habe und weil ich nich glauben konnte, dass es so viel ist hab ich mal alles zusammengetragen und…ja…es ist doch einiges.

Das ist auf jeden Fall schon einiges, aber da gibt es noch ein paar Sachen, die ich noch haben möchte, beispielsweise die britische Collectors Edition der DVD. Die krieg ich noch irgendwo her, wo her auch immer, aber ich werd sie haben! *054*
Hach, ich liebe diesen Film einfach *046* Im Moment ist es ganz schlimm.

von Sally am Mittwoch, 17 Februar, 2010 um 18:04 Uhr

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» Master & Commander: Bis ans Ende der Welt  

Geschrieben von Sally am Montag, 15 Februar, 2010 | 418 views. | Keine Kommentare


Originaltitel: Master & Commander: The Far Side of the World
Premiere: 14. November 2003 (USA)
Dt. Start: 27. November 2003
Produktionsland: USA
Genre: History, Drama, Literaturverfilmung
Laufzeit: 133 Minuten
FSK: ab 12 Jahren
Regie: Peter Weir
Drehbuch: John Collee, Larry Ferguson, Peter Weir

Darsteller: Russell Crowe (Capt. Jack Aubrey), Paul Bettany (Dr. Stephen Maturin), Billy Boyd (Barrett Bonden), James D’Arcy (1st Lt. Thomas Pullings), Edward Woodall(2nd Lt. William Mowett), Lee Ingleby (Midshipman Hollom), George Innes (Joe Place), Robert Pugh (Mr. Allen), David Threlfall (Killick), Max Benitz (Midshipman Callamy), Chris Larkin (Capt. Howard, Royal Marines), Max Pirkis (Midshipman Blakeney)

Inhalt: Die Zeiten des Napoleonischen Krieges. Captain Jack Aubrey lenkt sein Schiff samt der 197 Mann Besatzung sicher durch die größten Meere dieser Welt. Bei einem Angriff wird das Schiff jedoch schwer beschädigt, wobei viele Crewmitglieder auf grausame Weise umkommen. Nun sinnt Aubrey auf Rache und setzt zu einer rasanten Verfolgungsjagd an. Sein Ziel den ärgsten Feind für immer zu vernichten.

Teaser:

Trailer:

Rezension: Vor einigen Tagen lief Master & Commander auf VOX und ich dachte eigentlich kann mein Blog gar nicht mein Blog sein, wenn es hier keine Rezension zu diesem Film gibt.

Bevor ich den Film damals im Kino gesehen habe, habe ich in der Vorschau vor Fluch der Karibik den Teaser gesehen und war schon davon hin und weg. Ab dem Zeitpunkt hat mich Fluch der Karibik, kein Stück mehr interessiert. Ich hab nur noch auf Master & Commander gewartet. Gesehen hab ich ihn damals erstmals zusammen mit meinem Papa, weil er solche Filme auch sehr gerne sieht, dann noch einmal mit meiner Freundin und danach einige Male alleine. Der Film hat mich einfach total fasziniert, von vorne bis hinten und das tut er nach all den Jahren noch immer. Ich liebe die Szenen, die Requisiten, die Schauspieler, die Charaktere, das ganze Schiff… ich glaube es gibt nicht eine einzige Sekunde im ganzen Film, die mich stört.

In erster Linie erfährt man als Zuschauer den Alltag auf einem Schiff der britischen Marine um 1800 herum. Da gibt es kein laxes herumlungern und Rum saufen, wie es manch andere Filme erzählen, sondern strenge Regeln und eine noch strengere Hierarchie und den Aberglauben der Seemänner. Neben der Jagd nach dem französischen Schiff steht vor allem die Freundschaft zwischen Jack Aubrey und seinem Schiffsarzt Stephen Maturin im Vordergrund. Während Jack wie besessen davon ist die Acheron zu finden, egal, was es kostet, strebt Stephen an neue Gebiete zu erkunden und Tierarten zu finden, die noch niemand zuvor gesehen hat. Beide sind völlig verschiedene Männer, die andere Ziele verfolgen (Eine meiner Lieblingsszenen, nach der Schlussszene vielleicht sogar die Lieblingsszene ist beispielsweise der Streit zwischen Jack und Stephen bezüglich der Übergehung der Galapagos Inseln)

Da Master & Commander eine Buchverfilmung der Jack Aubrey/Stephen Maturin Reihe von Patrick O’Brian ist, habe ich nach dem Film auch einige der 22 Bücher gelesen und letztendlich kann ich sagen, dass der Film beinahe maßgeschneidert an die Bücher ist. Die Besetzung der Charaktere und der Stil passen einfach genau zu den Romanen. Vorallem die Besetzung von Russell Crowe (Cpt. Jack Aubrey) und Paul Bettany (Dr. Stephen Maturin) ist nahezu perfekt. Ich denke andere Schauspieler hätten diese Rollen niemals so ausfüllen können.

Wunderbar sind auch die Bilder in diesem Film. Nicht nur die Aufnahmen des Schiffes sind wirklich toll, auch ist das Master & Commander Filmteam das erste und bisher einzige gewesen, das auf den Galapagos Insel drehen durfte. Ausserdem habe ich noch die einen Film gesehen bei dem so auf Detailgenauigkeit geachtet wurde. Manche Leute machen sich ja einen Spaß daraus Fehler in Filmen zu entdecken. Bei Master & Commander ist es schwer überhaupt einen Einzigen zu finden.

Ich habe den Film sicher schon, ungelogen nahezu 200 mal gesehen und kann ihn auf deutsch und englisch mitsprechen. Und noch immer, jedes Mal, wenn ich den Film sehe, geht mir das Herz auf. Meine Begeisterung wird sich sicher auch nicht legen, nicht mal, wenn ich 80 bin. Man muss solche Art von Filmen natürlich mögen. Wer von Master & Commander Disney/Hollywood Klamauk wie Fluch der Karibik erwartet ist da völlig falsch. Master & Commander ist mehr und vor allem anspruchsvoller. Halt einfach ein wirklich toller, lohnenswerter Film, selbst die deutsche Synchronisation ist markellos. Für mich: Rundum perfekt.

Zitate:

Capt. Aubrey: Good. Right, from now on no “sirs”, no salutes, no whistles, no bells.
Crew: Aye, sir.
Lt. Pullings: Yes, I think we’re all finding that quite difficult.

Capt. Jack Aubrey: Well, Stephen… the bird’s flightless?
Dr. Stephen Maturin: Yes.
Capt. Jack Aubrey: It’s not going anywhere.

Capt. Jack Aubrey: England is under threat of invasion, and though we be on the far side of the world, this ship is our home. This ship is England.

Capt. Jack Aubrey: To wives and sweethearts.
Officers:
To wives and sweethearts.
Capt. Jack Aubrey: May they never meet.

Capt. Jack Aubrey: Do you see those two weevils doctor?
Dr. Stephen Maturin: I do.
Capt. Jack Aubrey: Which would you choose?
Dr. Stephen Maturin: Neither; there is not a scrap a difference between them. They are the same species of Curculio.
Capt. Jack Aubrey: If you had to choose. If you were forced to make a choice. If there was no other response…
Dr. Stephen Maturin: Well then if you are going to push me… I would choose the right hand weevil. It has significant advantage in both length and breadth.
Capt. Jack Aubrey: There, I have you! You’re completely dished! Do you not know that in the service one must always choose the lesser of two weevils.
Dr. Stephen Maturin: He who would pun would pick a pocket.

von Sally am Montag, 15 Februar, 2010 um 22:15 Uhr

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