New Yorkers Gänge  

Geschrieben von Sally am Dienstag, 13 Oktober, 2009 | 181 views. | 4 Kommentare

Sally und Kaio wühlen sich durch verdammt enge Gänge bei New Yorker (Man kennt das ja, die stellen immer alles voll mit Rundständern)

Sally: “Man, ist das eng hier”
Kaio: “Schön, dass du das so siehst, ich denk immer: Man, bin ich fett”

Hm *051*

von Sally am Dienstag, 13 Oktober, 2009 um 20:24 Uhr

In den Kategorien: Zitate & Logs

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Argh! Staub!  

Geschrieben von Sally am Montag, 12 Oktober, 2009 | 217 views. | 6 Kommentare

Ich habe einen Couchtisch, so einen von IKEA, Lack heißt der und so sieht er aus. Meiner ist allerdings schwarz. Auf diesem Tisch sieht man überall Staub. Oben drauf und vorallem unten, auf der Ablage. Man wischt ihn mit 3 Liter Wasser ab, dreht sich um und schon ist wieder eine schöne, graue Staubschicht drauf *047* Zum verrücktwerden. Heute kam ich wieder, aus dem Urlaub von meinem Vater und wenn ich nach Hause komme will ich nichts aufräumen. Ich will auch nichts sauber machen. Ich will dann nur zuhause ankommen und mich wohlfühlen…und dann hab ich den Tisch gesehen.
Ich wollte ja nie eine Tischdecke haben, aber nun hab ich die Nase voll. Ich werde gleich auf den Dachboden snipern (ugs. für hechten, ugs für laufen) und hole mir diese Decke, die ich noch habe. Eine lila Decke mit keltischen Mustern drauf. Und wenn da Angela Merkel drauf abgebildet wäre, egal. Ich kann auf meinem Tisch keinen Staub mehr sehen *013* Das ich meine schwarzen Bücherregale ungefähr alle 5 Minuten entstauben muss, weil man sonst die Bücher vor staub nicht mehr sehen kann, damit hab ich mich ja schon abgefunden…aber der Tischstaub muss vernichtet verhindert werden…
Mein Wort zum Montag das unbedingt mal raus musste

von Sally am Montag, 12 Oktober, 2009 um 14:45 Uhr

In den Kategorien: Alltag, Mal eben kurz

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Vicki Myron – Dewey und ich  

Geschrieben von Sally am Sonntag, 11 Oktober, 2009 | 221 views. | 5 Kommentare


Originaltitel: Dewey The Small-Town Library Cat Who Touched the World
Genre: Erzählung
Reihe: / Band: /
Auflage: 1. Auflage
Erscheinungsdatum: 24. August 2009
Seiten: 384 Seiten
Verlag: Page&Turner
ISBN: 978-3442203338
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Inhalt: Als Vicki Myron an einem kalten Januarmorgen die Tür der Stadtbücherei von Spencer, Iowa, aufschließt, nimmt sie ein sonderbares Geräusch wahr. Bei genauerem Hinhören glaubt sie ein Miauen zu erkennen, das aus dem Kasten für zurückgegebene Bücher dringt. Und tatsächlich findet die Bibliothekarin zu ihrer großen Überraschung zwischen Klassikern und Liebesromanen ein halb erfrorenes Katzenjunges mit struppigem Fell. Vicki und ihre Kollegen kümmern sich um das kleine Tier, wärmen es und geben ihm zu fressen. Damit ist das Kätzchen, das sich bald als Kater entpuppt und den Namen Dewey erhält, adoptiert. Dewey offenbart schon rasch seine ungewöhnliche Wirkung auf Menschen: Er tröstet verzweifelte Einwohner, er heitert die Angestellten auf, indem er mit ihnen Verstecken spielt, er bringt traurige Kinder zum Lachen. Schnell spricht sich die Geschichte des einfühlsamen Katers herum, bis schließlich Fernsehteams aus der ganzen Welt anreisen. Als Dewey im Winter 2006 im stolzen Katzenalter von 19 Jahren stirbt, ist er eine internationale Berühmtheit. Und die Begeisterung für den außergewöhnlichen Kater ist ungebrochen.

Rezension: Ich hatte mich auf eine angenehme, berührende Katzengeschichte a la Marley & ich gefreut. Ich bekam ein unglaublich langweiliges und alles andere als mitreißende Buch.

Die Geschichte rund um die Bibliothekskatze Dewey, die in einer kalten Januarnacht in der Bücherrückgabeklappe ausgesetzt und von Vicki, einer Mitarbeiterin der Bibliothek gefunden wird. Tragisch und Traurig, aber auf kein Einzelfall. Dewey bleibt in der Bibliothek, ganze 19 Jahre lang und erlebt dort viele Dinge erlebt, die nicht jede Katze erleben kann. Allerdings, muss ich sagen ist das nichts besonderes. In Dewey und ich wird allerdings zum Leidwesen des Buches nicht nur über Dewey erzählt, sondern auch viel über Spencer, der Stadt in Iowa, in der Deweys Bibliothek steht. Total langweilig. Hab ich alles überlesen und verpasst hab ich auch nichts.

Was mich in diesem Buch auch sehr geärgert hat war, dass Dewey teilweise wirklich nicht besonders nett von den Mitarbeitern der Bibliothek behandelt wurde. Für mich ist es absolut nicht akzeptabel ein sauberes Tier wie eine Katze öfter zu baden und das, obwohl die Katze sich mit Krallen und Zähnen dagegen wehrt. Gut, ich weiss, dass das Tierschutzgesetz und die artgerechte Haltung von Tieren in Amerika wirklich sehr hinterwäldlerisch ist und man da in dieser Richtung absolut nichts zu erwarten hat, aber dennoch ärgert mich das einfach unglaublich.

Der Schreibstil des Buches hat mich auch nicht angesprochen. Es lies sich einfach langweilig und motivierte überhaupt nicht zum Weiterlesen. Platt und uninteressant. Ich hatte mir wenigstens 2 emotionale Szenen in diesem Buch vorgestellt. Einmal natürlich die Szene, in der man den kleinen, abgemagerten und halb erforenen Kater Dewey in der Bücherrückgabeklappe findet und der Schluss, in dem Dewey stirbt. Man würde meinen, dass diese Szenen höchst emotional werden, aber von wegen. Diese Sachen wurden einfach so abgehandelt, ohne jegliche Emotion in meinen Augen. Finde ich sehr schade, denn das hätte dem Buch noch etwas mehr Leben eingehaucht.

Letztendlich bekommt das Buch von mir nur einen Stern für die letztendlich schon schöne, aussergewöhnliche Geschichte, die allerdings mieserabel erzählt ist. Nicht mal die Bilder vor jedem Kapitel konnten das Buch retten. Die Bilder sehen nämlich auch nach nichts aus. Sehr schade, wie ich finde…

Das Buch empfehle ich niemandem. Nicht mal fanatischen Katzenliebhabern. Da gibt es weitaus bessere Katzenbücher, als Dewey und ich.

von Sally am Sonntag, 11 Oktober, 2009 um 22:28 Uhr

In den Kategorien: Buchrezensionen

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Ich habe mich verführen lassen  

Geschrieben von Sally am Samstag, 10 Oktober, 2009 | 193 views. | 2 Kommentare

Und mir Christoph Marzis Heaven gekauft.

Inhalt: Feenblut fließt in den Adern von Heaven. Aber bisher weiß das Mädchen noch nichts von ihrer besonderen Abstammung. Als die Jagd auf sie beginnt, ist Heaven ist ganz auf sich gestellt. David dagegen findet sein Leben ziemlich normal. Gut, seine Ex hat ihn gerade verlassen, aber kein Grund für ein Hollywood-Drama. Doch dann trifft er hoch auf den Dächern Londons Heaven. Und Davids Leben ändert sich für immer.

von Sally am Samstag, 10 Oktober, 2009 um 19:28 Uhr

In den Kategorien: Bücher, Fotos

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Film & Kino Stöckchen  

Geschrieben von Sally am Samstag, 10 Oktober, 2009 | 262 views. | 4 Kommentare

Bei Bella hab ich ein schönes Stöckchen für mich gefunden, mit dem Thema Kino und Film. Perfekt für mich *040*

1. Ein Film, den Du mehr als zehnmal gesehen hast …
Master & Commander hab ich ziemlich oft gesehen. Reicht bestimmt schon an die 100 Marke.

2. Ein Film, den du mehrfach im Kino gesehen hast …
Ich gucke viele gute Film mehrfach im Kino. Zuhause kommt ein Film nie so gut wie im Kino, desswegen gönn ich mir das einfach. Da waren zum Beispiel Master & Commander, 96 Hours, Inglourious Basterds, Fluch der Karibik, Harry Potter…

3. Nenne eine/n Schauspieler/in, wegen dem/r Du eher geneigt wärst, einen Film zu sehen
Einen? Haha von wegen: Geoffrey Rush, Russell Crowe, Ralph Fiennes, Liev Schreiber, Sean Bean, Paul Bettany, Steve Carell, Kenneth Branagh

4. Nenne eine/n Schauspieler/in, wegen dem/r Du weniger geneigt wärst, einen Film zu sehen …
Vin Diesel. Ich kann den nicht ab. Der Film könnte noch so toll sein, wenn Vin Diesel dabei ist werd ich ihn ganz sicher nicht gucken. Angelina Jolie muss ich auch nicht haben. Ich find die mindestens genau so schrecklich. Ausserdem werde ich mir nie wieder Uwe Boll Filme antun. Der Mann kann es einfach nicht.

5. Ein Film, aus dem Du regelmäßig zitierst …
Master & Commander, Rush Hour 1 bis 3 und No Country for old Men, friendo. Ausserdem sag ich sehr oft Sachen aus Bud Spencer und Terence Hill Filmen. “Hey, er will dir die Qualle aus dem Drömel haun”

Ein Film-Musical, von dem Du alle Texte der darin gesungenen Songs auswendig weißt…
Sweeney Todd.

7. Ein Film, bei dem Du mitgesungen hast …
Sweeney Todd und Master and Commander, als sie zusammen sitzen und “Safe and sound” singen *040*

8. Ein Film, den jeder gesehen haben sollte …
Master & Commander, No Country for Old Men und Inglourious Basterds

9. Ein Film, den Du besitzt …
Aus dem Stehgreif: Die Buddenbrooks

10. Nenne einen Schauspieler, der seine Karriere nicht beim Film startete und der dich mit seinen schauspielerischen Leistungen positiv überrascht hat …
Da gibt es sicher einige.

11. Hast Du schon einmal einen Film in einem Drive-In gesehen?
Nein und ich hab auch kein Interesse daran.

12. Schonmal in einem Kino geknutscht?
Eh, ja *022* In Uwe Boll Filmen muss man sich anderweitig beschäftigen um nicht vor Langeweile zu sterben.

13. Ein Film, den Du schon immer sehen wolltest, bisher aber nicht dazu gekommen bist …
Little Miss Sunshine

14. Hast Du jemals das Kino verlassen, weil der Film so schlecht war?
Nein. Ich hab dafür bezahlt, also guck ich ihn auch zuende. Ausserdem kann es in jedem schlechten Film ein paar gute Szenen geben.

15. Ein Film, der Dich zum Weinen gebracht hat …
Wüstenblume und I am Legend, als Will Smith seinen Hund umbringen muss…

16. Popcorn?
Oh Gott, ja…jaa…jaaa. Viel und noch mehr und am besten immer und sowieso und alles. Ich lieeebe Popcorn.

17. Wie oft gehst Du ins Kino?
Mindestens 1x die Woche. Aber es gibt Wochen, in denen nur Schund im Kino läuft, da bleibt man dann auch mal zuhause.

18. Welchen Film hast Du zuletzt im Kino gesehen?
Pandorum. War ganz gut, nur die Schnitte waren bescheuert gesetzt.

19. Welches ist Dein Lieblingsgenre?
Ich mag, genau wie bei Büchern gerne Endzeit Filme mit Weltuntergang *038* Ansonsten leg ich mich auf kein Genre fest. Wenn ein Film interessant klingt guck ich ihn und wenn er gut ist, mag ich ihn. Passiert bei Endzeit, wie bei Liebeschnulzen.

20. Was war Dein erster Film, den Du im Kino gesehen hast?
Irgendein Disney Film… das war im Kino in unserer Stadt und zwar in Saal 3, das weiss ich noch gut.

21. Welchen Film hättest Du lieber niemals gesehen?
Schwerter des Königs, weil er so unglaublich schlecht und langweilig war.

22. Was war der merkwürdigste Film, den Du mochtest?
Cloverfield

23. Was war der beängstigendste Film, den Du je gesehen hast?
The Descent. Eingeschlossen in einer Höhle, alles dunkel und dann noch diese fiesen Viecher, die alles und jeden auffressen…uhaaa.

24. Was war der lustigste Film, denn Du je gesehen hast?
Ich bin Fan der Rush Hour Reihe und ich liebe diese Filme vorallem, weil ich mich jedes Mal totlachen kann. Get Smart mit Steve Carell war auch ziemlich lustig.

von Sally am Samstag, 10 Oktober, 2009 um 13:02 Uhr

In den Kategorien: Stöckchen & Paraden

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Michael Jentzsch & Benjamin Kwato Zahn – Blutsbrüder  

Geschrieben von Sally am Freitag, 9 Oktober, 2009 | 422 views. | 3 Kommentare


Originaltitel: Blutsbrüder – Unsere Freundschaft in Liberia
Genre: Biographie, Erzählung
Reihe: / Band: /
Auflage: 1. Auflage
Erscheinungsdatum: September 2009
Seiten: 300 Seiten
Verlag: Lübbe
ISBN: 978-3404616565
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Inhalt: Liberia soll seine neue Heimat sein. Was erwartet den achtjährigen Michael in dem fremden Land, wo seine Eltern als Missionare arbeiten? Kurz nach seiner Ankunft trifft er den afrikanischen Jungen Ben. Auf Anhieb verstehen sie sich blind. Als der Bürgerkrieg ausbricht, muss Michael zurück nach Deutschland. Was geschieht mit dieser einzigartigen Freundschaft, wenn einer sicher aufwächst – und der andere mit ansehen muss, wie die eigene Familie grausam ermordet wird?

Rezension: Michael Jentzsch und Benjamin Kwato Zahn stellten ihre Geschichte und ihr Buch vor ein paar Tagen bei Stern TV vor. Sie haben mich sofort fasziniert und ich wollte dieses Buch unbedingt. Gekauft und gelesen war es dann schnell.

Es ist schon eine unglaubliche Geschichte. Der Sohn eines deutschen Missionars und ein Einheimischer lernen sich in Liberia kennen und sind fortan unzertrennlich, bis der Krieg sie auseinander reißt und sie 14 Jahre lang ohne Gewissheit ob der andere noch lebt voneinander getrennt sind. Der Eine versucht in Deutschland ein neues Leben anzufangen, der Andere kämpft in Liberia um sein Leben. Mich hat diese Geschichte gleichzeit sehr berührt und vorallem auch geschockt. Zahns Schilderung seiner 14 Jahre während des Bürgerkrieges in Liberia sind erschreckend brutal.

Ich habe mich während des Lesens ständig gefragt, wie man einem Land helfen könnte, dass sich selbst nicht helfen kann. In dem die Bürger sich gegenseitig aus Spaß und Frust töten und nur sehr kleine Gruppen zusammen halten. Was kann man gegen Menschen tun, die durch ihr eigenes Land gehen und gezielt nach schwangeren Frauen suchen um ein Spiel daraus zu machen zu erraten, welches Geschlecht das Baby haben könnte, nur um diese Frau zu überwältigen und ihr das Kind aus dem Leib zu schneiden, die sich gegenseitig verachten und ermorden. Und was soll ein einzelner Bürger dieses Landes tun? Er kann einfach nur hoffen zu überleben…

Die Erzählung der Beiden, die sich gegenseitig mit ihren Geschichten abwechseln ist gut und angenehm geschrieben. Vorallem kauft man ihnen ihre Erlebnisse auch ab. Es ist einfach sehr ehrlich.

Das Buch sollte man auf jeden Fall mal gelesen haben. Es ist eine sehr schöne Geschichte über Freundschaft und Trennung, mit einem Wiedersehen, das mir auch ein bisschen die Trägnen in die Augen trieb. Aber das Buch ist auch die Geschichte eines jungen Mannes in den Wirrungen des Liberianischen Bürderkrieges. Traurig, schockierend aber eigentlich auch wunderschön…

Michael Jentzsch und Benjamin Kwato Zahn sind am Sonntag übrigens in Augustfehn und stellen dort ihr Buch vor…da werd ich aber sowas von mit dabei sein *045*

von Sally am Freitag, 9 Oktober, 2009 um 22:03 Uhr

In den Kategorien: Buchrezensionen

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