» [GeSUBt] Garou  

Geschrieben von Sally am Dienstag, 6 Juli, 2010 | 205 views. | 2 Kommentare

Ich hab durch Zufall erfahren, dass es einen neuen Schaf Krimi von Leonie Swann gibt. Nunja, diesmal ist es kein Schaf Krimi, sondern sogar ein Schaf Thriller. Normalerweise kaufe ich Bücher ja nicht so gerne in Hardcover. Nicht weil sie mir zu teuer sind, sondern weil ich leichte Aggressionen bei diesen ollen Schutzumschlägen bekomme und zum Mitnehmen sind die immer so unpraktisch, aber Garou musste ich einfach haben.

Garou von Leonie Swann
Es ist soweit: Für die Schafe von Glennkill beginnt ein neues, wollsträubendes Abenteuer. Gemeinsam mit ihrer Schäferin Rebecca haben sie die irische Heimat verlassen und ihre ersehnte Europareise angetreten! In Frankreich beziehen sie Winterquartier im Schatten eines entlegenen Schlosses, und eigentlich könnte es dort recht gemütlich sein – wären da nicht die Ziegen auf der Nachbarweide, die mysteriöse Warnung eines fremden Schafes und das allgemeine Unbehagen vor dem Schnee. Ein Mensch im Wolfspelz! – wispern Ziegen und Menschen. Ein Werwolf! Ein Loup Garou! Oder doch nur ein Hirngespinst? Als dann ein Toter am Waldrand liegt, ist schnell nicht mehr klar, wer gefährlicher ist: der Garou oder seine Jäger. Fest steht, dass die Schafe schnell Licht ins Dunkel bringen müssen, um sich selbst und ihre Schäferin zu schützen. Und schon bald folgen sie mit bewährter Schafslogik einer ersten Spur, die sie durch die Gänge des Schlosses und das Schneegestöber der Wälder führt …
ISBN: 978-3442312245

Glennkill fand ich damals eigentlich nicht besonders gut, aber ich hab sehr sehr schöne Erinnerungen um das Buch. Damals haben meine beste Freundin und ich irgendwie einen Schaftick gehabt. Wir beide haben uns auf jedes Nici Schaf gestürzt (Sogar zwei der riesen Schafe gekauft), hatten einen Glennkill Kalender und haben eben auch das Buch gelesen. Der Klappentext von Garou hört sich auf jeden Fall viel interessanter an als der von Glennkill und ich bin schon ziemlich gespannt drauf.

von Sally am Dienstag, 6 Juli, 2010 um 16:08 Uhr

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» [Lesestatistik] Juni 2010  

Geschrieben von Sally am Freitag, 2 Juli, 2010 | 213 views. | 2 Kommentare

Tja, mein Juni fing ganz bescheiden an. Erst konnte ich mich die ersten 1 1/2 Wochen gar nicht entscheiden was ich lesen wollte, dann brach ich alle Bücher ab, die ich anfing, weil mich keines so richtig fesselte und letztendlich kam diese beschämende Statistik dabei raus:

Im Juni gelesen
  1. Das Inferno von Richard Laymon
  2. Blutlied von Kim Harrison
  3. Gut gegen Nordwind von Daniel Glattauer
  4. Das Tal Season 1.1 Das Spiel von Krystyna Kuhn

Gelesene Seiten: 1896
Gelesene Bücher: 4
Abgebrochene Bücher: man weiss es nicht, unzählige

Im Juni gekauft
  1. Sorry von Zoran Drvenkar
  2. Das Inferno von Richard Laymon
  3. Das Tal Season 1.1 Das Spiel von Krystyna Kuhn
  4. Gut gegen Nordwind von Daniel Glattauer

Gesamtkosten: 36,80 €
Gekaufte Bücher: 4
Bereits gelesen: 3
Neu zum SUB: 1

Wenigstens hab ich letztendlich soviel gekauft wie ich gelesen habe und davon auch noch 3 direkt vom SUB weggelesen *033* Buch des Monats ist definitiv in diesem Juni Das Inferno von Richard Laymon. Das Buch hab ich wirklich richtig genossen und irgendwie passt es auch ein wenig in die Jahreszeit *038*

von Sally am Freitag, 2 Juli, 2010 um 16:18 Uhr

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» Krystyna Kuhn – Das Tal Season 1.1 Das Spiel  

Geschrieben von Sally am Donnerstag, 1 Juli, 2010 | 271 views. | Keine Kommentare


Originaltitel: Das Tal Season 1 Das Spiel
Genre: Thriller, Jugendbuch
Reihe: Tal Reihe Band: 1
Erscheinungsdatum: 10. Mai 2010
Seiten: 264
Verlag: Arena
ISBN: 978-3401064727
Preis: 9,95€
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Inhalt: Eine hippe Einweihungsparty im Bootshaus: So feiern die neuen Studenten ihre Ankunft im Grace-College. Doch dann beobachtet der stille Robert das Unfassbare: Ein Mädchen springt in der Dunkelheit in den See. Sie wird von einem merkwürdigen Strudel erfasst und ertrinkt. Robert versucht zu helfen – doch er hat keine Chance. Am nächsten Morgen glaubt ihm niemand seine Geschichte, obwohl Angela Finder tatsächlich spurlos verschwunden ist. Aber sie kann nicht in den See gesprungen sein. Denn Angela sitzt seit einem Unfall im Rollstuhl…

Rezension: Ich wurde ein bisschen “genappet” von den vielen guten Rezensionen und Meinungen in vielen Blogs, dem Marketing des Verlages, irgendwie auch ein wenig von dem Cover und naaatürlich sprach mich auch der Inhalt an. Dafür, das Das Tal: Das Spiel so plötzlich jeder toll fand ist es in meinen Augen doch irgendwie recht unspektakulär.

Die Geschwister Julia und Robert Frost treffen eine Woche zu spät zum ersten Semester auf dem Grace College mitten in der unwegigen Wildnis an und ziehen gleich in der ersten Nacht alle Aufmerksamkeit auf sich. Beiden ist das College und einige der Bewohner unheimlich und auch der See kommt ihnen nicht normal vor. Als dann eine Einweihungsparty für die neuen Schüler, den sogenannten Freshmen stattfindet passiert ein Unglück. Robert sieht wie ein Mädchen von einem Felsen in das eiskalte Wasser des Sees springt und nicht mehr auftaucht. Er und ein anderer Schüler versuchen das Mädchen zu retten, aber sie bleibt verschwunden. Man munkelt Robert hätte diese Geschichte nur erfunden und sei ein wenig durchgeknallt, aber dann ist tatsächlich in jener Nacht ein Mädchen verschwunden, aber sie konnte unmöglich von diesem Felsen gesprungen sein, sie war es nicht, die Robert gesehen hat, denn die Verschwundene ist an den Rollstuhl gefesselt…

Das Tal: Das Spiel hat etwas, das ich ja mal total hasse: Die typische Überprotagonistin. Julia Frost. Schön, unnahbar, hochbegabt, offenbar irgendwie arrogant und weil das ja noch nicht nervig genug ist kommt sie auch noch mit einer geheimnisvollen Vergangenheit um die Ecke Es ist immer wieder das Gleiche in Jugendbüchern. Warum kann die Protagonistin der nicht mal ganz normal sein? Sobald solche Protagonistinnen in Büchern auftauchen, die ich lese gibt es schonmal massiv Minuspunkte. Ich hasse solche Charaktere, sie nerven, sie sind mir höchst unsympathisch und mir ist total egal, was mit ihnen passiert, also kann ich nicht mit ihnen mitfiebern. Schade, dass Julia so eine sein musste. Was die anderen Charaktere in diesem Buch angeht ist es ähnlich. Sie, vorallem Debbie, Chris und Katie sind total überspitzt und beinahe unangenehm dargestellt. Sowas stört leider unglaublich.

Der Schreibstil von Frau Kuhn ist mir auch eher negativ aufgefallen. Es kommt mir so vor als hätte sie alles platt weggeschrieben. Ich habe mich als Leser nicht “angekommen” gefühlt am Grace College. Man erfährt ja praktisch gar nichts vom Alltag an diesem College und das  ist nicht gerade fesselnd. Ausserdem hat mich so manche ausdrucksweise und herangehensweise an die Geschichte genervt. Wörter wie College, Freshmen und Dean kann ich nicht mehr lesen und ausserdem schreit ständig irgendjemand, um Spannung zu erzeugen. Hat für mich nur leider nicht geklappt.

Das einzige was mir wirklich gefallen hat war die Story ansich. Sie war spannend und lesenswert und ich wollte auch wissen wie es weitergeht. Der sogenannte “Showdown” war nicht so showmäßig und leider auch kein würdiger Abschluss für dieses Buch, aber es “passt schon” irgendwie.

Von mir gibt es für Das Tal: Das Spiel nur 2 von 5 Sternen. Ganz überzeugt hat es mich nicht, manchmal hat es mich sogar unglaublich genervt. Ob ich die Reihe weiterverfolgen will weiss ich noch nicht. Einerseits interessiert es mich wie es weitergeht, aber andererseits hab ich wirklich keine Lust mich weiterhin mit Julia Frost zu quälen… Gute Chancen hätte der zweite Teil allerdings als Frustkauf *033*

von Sally am Donnerstag, 1 Juli, 2010 um 23:33 Uhr

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» Tag 29 – Warum zur Hölle wurde dieses Buch verfilmt???  

Geschrieben von Sally am Dienstag, 29 Juni, 2010 | 210 views. | Keine Kommentare

Ich sehe “verfilmte Bücher” nicht als solche, sondern eher als eine Anlehnung an das Buch. Für mich ist es klar, dass das Buch als Vorlage in der Verwandlung zum Drehbuch und letztendlich in einen Film so verändert wird, dass es für Kino und TV gemacht ist. Ein Buch ist nunmal ein Buch und ein Film ist ein Film und wenn man das eine zum anderen wandelt, dann muss es einfach gewisse Änderungen geben, sonst geht das schief. Deswegen finde ich eigentlich keine Buchverfilmung schlecht.

von Sally am Dienstag, 29 Juni, 2010 um 15:20 Uhr

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» Tag 28 – Zum Glück wurde dieses Buch verfilmt!  

Geschrieben von Sally am Sonntag, 27 Juni, 2010 | 191 views. | Keine Kommentare

Das ist nicht so schwer zu beantworten. Wie ich an Tag 19 – Ein Buch, das du schon immer lesen wolltest schon schrieb wollte ich uuunbedingt Herr der Ringe lesen und es hat mich so zu tode gelangweilt, dass ich es aufgegeben habe. Glücklicherweise wurde Herr der Ringe ja recht erfolgreich verfilmt. Die Filme liebe ich wirklich, aber mit dem Buch und dieser Krege Übersetzung würd ichs auf gar keinen Fall nochmal probieren *027*

von Sally am Sonntag, 27 Juni, 2010 um 22:14 Uhr

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» Kim Harrison – Blutlied  

Geschrieben von Sally am Samstag, 26 Juni, 2010 | 209 views. | Keine Kommentare


Originaltitel: For A Few Demons More
Genre: Thriller, Krimi, Horror, Fantasy
Reihe:Rachel Morgan Serie/Hollows Series Band: 5
Erscheinungsdatum: 1. Juni 2009
Seiten: 768
Verlag: Heyne
ISBN: 978-3453524729
Preis: 14,00€
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Inhalt: Rachel ist nach wie vor im Besitz des “Fokus”, des uralten, geheimnissvollen Artefakts der Werwölfe und scheint damit Ärger magisch anzuziehen. Doch konkurrierende Werwolfrudel sind nicht ihr einziges Problem: Mit ihrem Pixiepartner Jenks schlägt sich Rachel ebenso mit ihrem Lieblingsfeind Trend Kalamack und Meistervampir Piscary herum, die ebenfalls hinter dem magischen Gegenstand her zu sein scheinen. Zudem zieht ein Serienmörder seine blutiege Spur durch Cincinnati und Rachels guter Freund und Alpha-Werwolf David wird zum Hauptverdächtigen…

Rezension: Ich will mich kurz fassen. Es hat sich ja nicht viel geändert seit den vorangegangenen Bänden und ich will mich nicht immer wiederholen. Rachel ist wieder in Schwierigkeiten, hat Stress und Ärger mit den der I.S., dem FIB, den Werwölfen, den Vampiren (Jedenfalls denen der Camarilla um Piscary), Ivy und ihrer Freundin Skimmer, dem Dämon Algaliarept und dessen Artgenossen Newt und Minias und meinem allerliebsten Feind Rachels Trend Kallamack und Gefolge.

Blutlied hat mir wie die Vorgänger wieder extrem gut gefallen. Diesmal setzt Kim Harrison ein wenig darauf die Beziehungen aller Charaktere zu verknüpfen und dringt ein bisschen weiter ein in deren Leben und hat mich als Leser wiedermal gnadenlos an das Buch gefesselt. Wird wohl nicht mehr so lange dauern bis ich Band 6 lese…aber es fängt schon an wie bei Harry Potter zu werden: “Was zum Wandel mache ich, wenn diese Reihe mal zu ende sein sollte?” *055*

von Sally am Samstag, 26 Juni, 2010 um 20:08 Uhr

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