Archiv für den Tag: ‘Bentley Little’
» Bentley Little – Unheil

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Originaltitel: The Resort
Genre: Horror
Reihe:/ Band: /
Erscheinungsdatum: April 2010
Seiten: 462
Verlag: Lübbe
ISBN: 978-3404164059
Preis: 8,99€
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Inhalt: Sie suchen Ruhe und Erholung? Dann ist das Reata der perfekte Ort für Ihren Urlaub. Unser gemütliches Resort liegt mitten in der Wüste von Arizona, ruhig und abgeschieden. Ein wahres Paradies für Familien mit Kindern! Leider hat es in letzter Zeit ein paar tödliche Unfälle gegeben. Stören Sie sich auch nicht daran, dass gelegentlich Gäste spurlos verschwinden. Für den Fall, dass Sie Blutflecken auf dem Teppich in Ihrem Zimmer entdecken, verständigen Sie bitte unser Reinigungspersonal. Und dann ist da noch dieses Ding im Pool. Sollten Sie irgendwann der letzte Gast in unserem Hotel sein, denken Sie daran: In der Wüste hört Sie niemand schreien …
Erster Satz:
“Wo zum Teufel ist diese Ferienanlage?”, fragte Lowell.
Rezension: Unheil ist nunmehr das vierte Buch von Bentley Little, das in Deutschland erscheint und es ist auch das vierte Buch, das ich mir von ihm gekauft habe. Little ist einer meiner Lieblingsautoren und in seinem “neuen” Roman hat er mir mal wieder gezeigt warum das so ist.
Lowell und seine Familie haben in der günstigeren Nebensaison 5 Tage in einem Luxusferienresort mitten in der Wüste von Arizona gebucht. Doch gleich am ersten Tag erwarten sie Unanehmlichkeiten. Erst wird ihr Zimmer einem anderen Gast zugeteilt, dann verschwindet eins der Höschen von Lowells Ehefrau Rachel, die Kinder sehen eine Leiche im Pool, im Sportpool ist irgendetwas unheimliches und ein nackter Mann stemmt im Geräteraum Gewichte. Doch das Hotel zieht die Familie in den Bann und sie lassen alles mit einem Schulterzucken über sich ergehen, bis plötzlich Schlag auf Schlag Gäste verschwinden, Menschen sich gegenseitig töten und die Hotelangestellten zu Monstern werden…
Ich vergleiche Bentley Little mir Stephen King. Wenn mich jemand fragt: “Wer ist Bentley Little und was schreibt er so?”, dann antworte ich: “Bentley Little ist wie Stephen King. Nur besser”. Dafür würde mich so mancher King-Fan sicher gerne verprügeln, aber es ist so. Was beide gemein haben: Sie können unglaublich gut schreiben, haben spitzenmäßige Ideen und lassen den Leser alles um sich herum vergessen. Was aber Bentley Little besser kann: Seine Geschichten erzählen. Während Stephen King sich gut und gerne in seinen Storylines verrennt und letztendlich nicht mehr das bietet, was er verspricht, steigert Bentley Little sich immer weiter und weiter und fährt Sachen auf, mit denen niemand rechnet. Auch wenn die Enden seiner vergangenen Bücher Furcht und Fieber ziemlich weit hergeholt und haarsträubend sind, sind sie denoch gut und unterhalten mich exzellent. So ist es auch diesmal in Unheil. Gute Schreibe, super Geschichte, kribbeliges Ende und zusammen ist es einfach eine perfekte Horrorunterhaltung.
Wer sich gerne etwas gruselt, kein Problem mit Sex und Blut hat und keine großartige Lust verspürt sich durch einen Stephen King zu gähnen, der kann gut und gerne einen Bentley Little lesen und wird sich dabei sicher gut unterhalten fühlen. Ob nun Furcht, Böse, Fieber oder Unheil ist dabei eigentlich recht egal. Unheil bekommt von mir aber einen Stern mehr als die anderen drei, da mir das Ende hier definitiv besser gefallen hat und es das Buch wirklich schön abgerundet enden ließ.
» Bentley Little – Fieber

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Originaltitel: The Policy
Genre: Horror, Thriller
Reihe: / Band: /
Auflage: 1. Auflage
Erscheinungsdatum: 15. September 2009
Seiten: 474 Seiten
Verlag: Lübbe
ISBN: 978-3404163250
Kaufen bei Amazon!
Inhalt: Hunt Jackson führt ein gutes Leben. Bis er eine Lebensversicherung abschließt. Ein Fehler. Denn er hat das Kleingedruckte nicht gelesen:
Sollten Sie Drohanrufe von uns erhalten, legen Sie bitte nicht auf
Sollten wir Ihre Wohnung verwüsten, rufen Sie nicht die Polizei
Sollten wir Sie in ein Sanatorium zwangseinweisen, hat Flucht keinen Sinn
Und sollten wir als Rückversicherung ein Stück Menschenfleisch benötigen: Laufen Sie ruhig. Wir finden Sie überall
Rezension: Von Bentley Little lese ich für gewöhnlich alles, was mir zwischen die Finger kommt. Ich mag seine Art das ganz normale Leben seiner Chraktere zum Horror werden zu lassen. Fieber ist wieder ein typischer Little, allerdings ist es nicht mehr wirklich etwas neues. Wenn man Little kennt, dann kennt man eigentlich auch Fieber, denn es ist größtenteils eine Mischung aus seinen Büchern Böse und Furcht.
Eigentlich passiert bis zu den letzten 50 Seiten nicht besonders viel. Man begleitet Hunt Jackson, im Verlauf der Story auch seine Frau Beth, seinen besten Freund aus Schulzeiten, dessen Frau und seine Arbeitskollegen und dessen Familien. Sie alle haben eine Versicherung bei der “Insurance Group” abgeschlossen und werden regelmäßig von einem mysteriösen Versicherungsvertreter aufgesucht, der ihnen alle möglichen Versicherungen verkaufen möchte. Wie beispielsweise eine Rechtsversicherung, die verhindert, dass man unschuldig verhaftet wird, oder eine spezielle Lebensversicherung, die einen vor gewaltätigen Übergriffen durch andere oder Unfälle schützt. Das hört sich ja alles ganz gut an, wenn man sich allerdings weigert eine dieser Versicherungen zu nehmen, geschiet einem genau das, wovor die Versicherung einen geschützt hätte.
Bentley Little schafft es, auch, wenn wie gesagt höchstens in den letzten 50 Seiten wirklich etwas passiert, dass das Buch irgendwie nicht langweilig wird. Seine Art zu schreiben regt zum Weiterlesen an. Mich stört aber wieder, wie bei seinen anderen Büchern auch das Ende. Es passt einfach nicht richtig zum Rest des Buches. Das Ende ist einfach zu übernatürlich und übertrieben.
Was mich auch noch ziemlich stört, wo das Buch allerdings nichts für kann ist der Titel: Fieber. Ich schätze in diesem Buch kommt das Wort Fieber nicht einmal vor. Es gibt nichtmal etwas, was man als Fieber bezeichnen könnte. Da hatte jemand aber eine ziemlich blöde Idee für den Titel.
Ich gebe dem Buch 3 Sterne. Wie den anderen zwei Little Büchern von zweien, die ich von ihm gelesen habe auch. Für zwei Sterne ist es zu gut, für vier reicht es aber auch nicht. Wer Little gerne liest, mag auch Fieber. Wer Little noch nicht kennt kann Fieber ganz wunderbar als Einleitungsbuch lesen.
» Neu auf dem SUB
Ich war nach langem Mangastöbern mal wieder unterwegs um mir vernünftige Bücher zu besorgen. Regen habe ich zwar noch nicht ganz durch, weil ich mir gerne bei meinem Laymon Zeit lasse (Dauert so lange bis zum nächsten neuen Laymon). Neu dabei sind:
Fieber von Bentley Little
Hunt Jackson führt ein gutes Leben. Bis er eine Lebensversicherung abschließt. Ein Fehler. Denn er hat das Kleingedruckte nicht gelesen: Sollten Sie Drohanrufe von uns erhalten, legen Sie bitte nicht auf Sollten wir Ihre Wohnung verwüsten, rufen Sie nicht die Polizei Sollten wir Sie in ein Sanatorium zwangseinweisen, hat Flucht keinen Sinn Und sollten wir als Rückversicherung ein Stück Menschenfleisch benötigen: Laufen Sie ruhig. Wir finden Sie überall
ISBN: 978-3404163250 | Preis: 8,95 € |
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Bentley Little ist auch einer der Autoren, von dem ich gerne alles lese, was mir zwischen die Finger kommt, auch, wenn ich gar nicht weiss, worum es eigentlich geht. Fieber ist sein neues Buch und wird gleich nach Regen gelesen.
Inglourious Basterds Drehbuch von Quentin Tarantino
Während des Zweiten Weltkriegs wird in Frankreich die Familie des jüdischen Mädchens Shoshanna von Nazis ermordet, doch ihr gelingt die Flucht. Währenddessen stellt Lieutenant Aldo Raine eine Truppe jüdisch-amerikanischer Soldaten zusammen, die hinter den deutschen Linien Vergeltungsschläge gegen die Nazis ausführen sollen. Bald sind sie wegen ihrer Grausamkeit berüchtigt. Bei ihrer Mission, die Führer des Dritten Reiches auszuschalten, treffen sie in Paris auf Shoshanna, die ihre eigenen Rachepläne schmiedet …
ISBN: 978-3630621791 | Preis: 9,00€ |
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Nachdem ich den Film ja schon so super fand (Und nach dem zweiten Mal anschauen eigentlich nochmal doppelt so gut) hab ich mir heute spontan das Drehbuch zum Film gekauft. Das Filmprojekt Inglourious Basterds stand ja sehr auf der Kippe, so, dass Quentin Tarantino das Drehbuch nur als Buch auf den Markt bringen wollte, jedoch konnte der Film letztendlich doch gedreht werden, aber das Drehbuch war schon halb veröffentlicht, also wurde beides veröffentlicht. Ich habe schon ein wenig drin rumgeblättert und es gefällt mir echt gut.
» Bentley Little – Furcht

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Originaltitel: The Association
Genre: Thriller, Horror
Reihe: / Band: /
Auflage: 1. Auflage
Erscheinungsdatum: Januar 2008
Seiten: 493 Seiten
Verlag: Lübbe
ISBN: 978-3404157983
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Inhalt: Herzlich willkommen in unserer Wohnanlage. Bei uns sind Sie sicher, die Siedlung wird bewacht. Mit Ihrem Einzug akzeptieren Sie die Regeln der Gemeinde: Wir haben das Recht über Ihre Einrichtung, Ihre Freunde und Ihren Job zu bestimmen. Kontakte zu Nachbarn sind untersagt. Fluchtversuche sind zwecklos. Regelverstöße werden hart bestraft. Es drohen körperliche Sanktionen oder der Tod. Wir hoffen, Sie fühlen sich wohl. Mit freundlichen Grüßen Die Verwalter PS: Sie werden beobachtet!
Rezension: Anfangs war ich ja noch skeptisch. Der Schreibstil von Little ist schon gewöhnungsbedüftig. Man kommt sehr schwer rein in die Geschichte, aber sobald man erstmal in die Welt der geschlossenen Wohnanlage Bonita Vista eingetaucht ist und die Abarten der hauseigenen Satzung erfährt will man das Buch nicht mehr aus der Hand legen. Ab da merkt man auch, wie der Autor den Spannungsbogen stets aufrecht erhält und es selten zu langweiligen Szenen kommen lässt. Wenn überhaupt.
Allerdings muss ich nochmal auf den Schreibstil zu sprechen kommen oder vielmehr auf die Übersetzung. Das Buch strotzt nur so vor Fehlern. Wirklich ärgerlich, wenn man auf soetwas achtet. Da heißt jemand am Anfang noch Shea mit Nachnamen, ändert sich aber im Verlauf des Buches in Sea. Mal heißt einer Henry, dann plötzlich Henri und dann wieder Henry. Es meldet sich jemand für einen neuen Paragraphen in der Satzung, aber dann heißt es, er würde sich der Stimme enthalten. Kann da bitte mal einer nachdenken, bevor er übersetzt?
Komisch, oder vielmehr ziemlich unglaubwürdig fand ich mache Reaktionen der Charaktere auf bestimmte Ereignisse. Ich persönlich würde da schon etwas blöd gucken, wenn mir ein Mensch ohne Arme und Beine aus dem Unterholz entgegenrobbt und mich anschreit. Ich würde jedenfalls jemanden verständigen und mich nicht abwimmeln lassen… schon gar nicht, wenn ich besagte Person kenne. Viele Dinge, die ganz groß und total gewaltig sind, wenn sie passieren, die den Leser geschockt einatmen lassen werden drei Seiten weiter schon gar nicht mehr erwähnt.
Dennoch hatte ich wirklich immer das Gefühl, ich würde ein erstklassiges 5-Sterne Buch in den Händen halten… bis das Ende kam. Das Ende war verdammt überzogen und ließ den Thriller schon irgendwie in Richtung Horror/Fantasy einlaufen. Es hat mir das Buch etwas zerstört, denn dieses Ende passt absolut nicht in die Geschichte hinein. Man hätte das definitiv anders regeln können. Desswegen und wegen der Fehler gebe ich nur 3 Sterne, aber trotzdem gefällt es mir sehr gut. Ich würde es noch mal lesen, aber vorher müsste ich die letzten Seiten rausreißen.
Für Fans von Little oder der Materie ist das Buch trotzdem eine sehr gute Wahl.
» Bentley Little – Böse

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Originaltitel: The Mailman
Genre: Horror
Erscheinungsdatum: April 2009
Seiten: 414 Seiten
Verlag: Bastei Lübbe
ISBN: 978-3404159864
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Inhalt: In der kleinen Stadt Willis ist noch nie etwas Schreckliches geschehen. Das Grauen beginnt an dem Tag, als ein Fremder in die Stadt kommt. Plötzlich erhalten die Einwohner Briefe von Menschen, die seit Jahren tot sind, und Botschaften, die ihnen Geheimnisse ihrer Nachbarn verraten. Argwohn und Missgunst verbreiten sich wie ein Virus, und bald begeht ein Bewohner den ersten Mord. Das Böse ist nach Willis gekommen. Es wird nicht ruhen, bis der letzte Einwohner zur Hölle gefahren ist.
Rezension: Mein erster Roman von Bentley Little war “Furcht” und ich fand es damals sehr spannend. Ich mag Littles Schreibweise und ich mag es, wie er die Umgebungen und seine Charaktere beschreibt. So war es, dass “Böse” eigentlich keine interessante Handlung hatte, nur die Schreibweise hat mich dazu angehalten weiter zu lesen.
Die Story ist wie gesagt nicht wirklich spannend. Es taucht eben einfach ein neuer, unheimlicher Postbote auf und plötzlich passieren viele ungewöhnliche Dinge in der kleinen Stadt Willis. Menschen bringen sich um, sie verschwinden einfach und beginnen sich gegenseitig Schmerzen zuzufügen. Lustig war es ja schon irgendwie als Leser zu wissen, dass ausgerechnet ein Postbote dahintersteckt, der Nachts auf einem Hügel tanzend das Motto des US Postal Servive trällert. Gruselig ist das nicht wirklich. Ich meine, wenn ich mir den dicken DHL Mann angucke, der hier jeden Tag die Päckchen rumschleppt…
Das Buch beinhaltet wieder viel Blut und viel Gewalt, aber es wird alles ganz nett verpackt. Spannung… naja. Hab ja schonmal was spannenderes gelesen, aber ich bin zufrieden aber es ist wieder ein klassischer Little, der es irgendwie drauf hat total langweilige Handlungen auf 300 Seiten trotzdem irgendwie fesselnd zu machen. Kann man super nebenher lesen.
» Umzugshelfer oder wie?
Juhu! Sind Ferien! Wurd auch Zeit. In den letzten Tagen war ich einfach nur kaputt und fühlte mich völlig erschlagen, wenn ich morgens aufstehen musste, so dass ich Nachmittags gut und gerne 3 Stunden Schlaf nachholen musste. Dabei geh ich ja nicht mal spät ins Bett
Heute war jedenfalls der letzte Schultag und da hab ich mich dann noch mal hingeschleppt. Und was erwartete mich da? 3 IT-Klassenzimmer ausräumen und nebenher dem Techno Viking zusehen. Also PCs raus, Monitore raus, Drucker, Scanner, Beamer und all der andere verstaubte Mist, der da rumoxidierte. Ganz toll… Ausbildungsbezeichnung: Umzugshelfer? Ich sehs auch schon kommen, wenn wir in 2 1/2 Wochen wieder zurück kommen steht alles noch ganz genau so da, die neuen PCs sind noch nicht angekommen und wir müssen alles wieder so hinstellen, wie es war, ODER die neuen PCs, bzw. die Teile dafür sind bereits da und wir VTIler haben die ehrenvolle Aufgabe den Spaß aufzubauen… großartig
Und das, wo ich doch im Moment sowieso Pudding in den Armen habe.
Ach was solls. Ich hab mir für die Ferien nun vorgenommen ganz viel zu lesen. Ich will mindestens die Harry Potter Reihe beenden und heute hab ich mir noch Nachschub besorgt:
In der kleinen Stadt Willis ist noch nie etwas Schreckliches geschehen. Das Grauen beginnt an dem Tag, als ein Fremder in die Stadt kommt. Plötzlich erhalten die Einwohner Briefe von Menschen, die seit Jahren tot sind, und Botschaften, die ihnen Geheimnisse ihrer Nachbarn verraten. Argwohn und Missgunst verbreiten sich wie ein Virus, und bald begeht ein Bewohner den ersten Mord. Das Böse ist nach Willis gekommen. Es wird nicht ruhen, bis der letzte Einwohner zur Hölle gefahren ist.
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Da ist er wieder, der Mr. Little, von dem ich vor einiger Zeit “Furcht” gelesen und für ganz gut befunden habe. Ich probiers nochmal mit ihm und lese nun eben Böse.
Auf einem Filmset sind 600 Männer und eine Frau zu einem ganz besonderen Ereignis zusammengekommen: In einem Snuff-Video der Extraklasse soll die alternde Pornolegende Cassie Wright von 600 Männern genommen und so ein neuer Weltrekord im Gruppensex aufgestellt werden. Allerdings wird Cassie diesen Dreh wohl kaum überleben, und das ganze Set rätselt, warum sie ihren Tod durch eine vaginale Embolie in Kauf nimmt. Keiner ahnt, dass zwei der anwesenden Männer nicht nur zum Gang-Bang-Weltrekord, sondern auch zur Lösung dieses Rätsels beitragen werden: Mann Nr. 600, ein Pornoveteran, der immer nur Cassie liebte. Und Mann Nr. 72, ein romantischer Jüngling, der mit Rosen am Set erschienen ist. Nicht zu vergessen Sheila, das Mädchen mit der Stoppuhr, das Cassie verdächtig ähnlich sieht …
Ja…jaa, “Die Kolonie” war ein Reinfall für mich, aber Snuff hört sich doch nun mal so wirklich, richtig interessant an. Was solls…wenns mir nicht gefällt, wirds meinem Mann gefallen 
Ich bin mal gespannt wieviele Suchbegriffe a la Snuff, Gang-Bang, Porno und Gruppensex in nächster Zeit reinkommen
Auf einem Filmset sind 600 Männer und eine Frau zu einem ganz besonderen Ereignis zusammengekommen: In einem Snuff-Video der Extraklasse soll die alternde Pornolegende Cassie Wright von 600 Männern genommen und so ein neuer Weltrekord im Gruppensex aufgestellt werden. Allerdings wird Cassie diesen Dreh wohl kaum überleben, und das ganze Set rätselt, warum sie ihren Tod durch eine vaginale Embolie in Kauf nimmt. Keiner ahnt, dass zwei der anwesenden Männer nicht nur zum Gang-Bang-Weltrekord, sondern auch zur Lösung dieses Rätsels beitragen werden: Mann Nr. 600, ein Pornoveteran, der immer nur Cassie liebte. Und Mann Nr. 72, ein romantischer Jüngling, der mit Rosen am Set erschienen ist. Nicht zu vergessen Sheila, das Mädchen mit der Stoppuhr, das Cassie verdächtig ähnlich sieht …
irina: 