Archiv für den Tag: ‘Chuck Palahniuk’
» Tag 11 – Ein Buch, das du mal geliebt hast, aber jetzt hasst
Hm, das ist eine schwere Frage. Es gibt eigentlich kein Buch, das ich mal geliebt habe, oder gemocht habe und jetzt nicht mehr mag. Aber ich habe mal vor über einem Jahr Die Kolonie von Chuck Palahniuk gelesen, der ja offenbar ganz tolle Bücher schreibt, für jemanden mit meinem Geschmackt (Palahniuk ist übrigens der Typ, der den Roman zu Fight Club geschrieben hat). Hab ich mir jedenfalls sagen lassen. Aber ich fand das Buch schlichtweg scheiße. Total langweilig, blöd geschrieben und unspektakulär (Hier gibts meine Rezension).
Die Kolonie von Chuck Palahniuk
Dieser Ort war als Refugium für Schriftsteller gedacht. Eine abgelegene Schriftstellerkolonie, in der wir arbeiten konnten, geleitet von einem alten, dem Tode nahen Mann namens Whittier. Und wir, seine begabten Schüler, sollten hier Gedichte schreiben. Schöne Gedichte. Drei Monate lang fernab der gewöhnlichen Welt.” Siebzehn Autoren folgen der Einladung von Mr. Whittier, zwölf Wochen lang in einer Künstlerkolonie zu leben und in dieser Oase der Kreativität ein Meisterwerk zu verfassen. Doch was wie das Paradies klingt, entwickelt sich schnell zu einer wahren Hölle: Die Kolonie ist ein altes Kino ohne fließend Wasser, ohne Heizung oder Elektrizität. Auch Lebensmittel sind nicht ausreichend vorhanden. Und es gibt keine Fluchtmöglichkeit, da Mr. Whittier jeden Ausgang zumauern lässt, sobald die Schriftsteller eingetroffen sind.
ISBN: 978-3442542666
Ich beschloss nie wieder was von Palahniuk zu lesen, weil ich auch hörte, dass er seinem Stil immer treu bleibt und sein Stil ist einfach nichts, was mir gefällt. Aber dann fand ich Snuff von Palahniuk und das fand ich gar nicht sooo schlecht wie Die Kolonie. Es war nicht perfekt, aber es hat mir definitiv besser gefallen.
Snuff von Chuck Palahniuk
Auf einem Filmset sind 600 Männer und eine Frau zu einem ganz besonderen Ereignis zusammengekommen: In einem Snuff-Video der Extraklasse soll die alternde Pornolegende Cassie Wright von 600 Männern genommen und so ein neuer Weltrekord im Gruppensex aufgestellt werden. Allerdings wird Cassie diesen Dreh wohl kaum überleben, und das ganze Set rätselt, warum sie ihren Tod durch eine vaginale Embolie in Kauf nimmt. Keiner ahnt, dass zwei der anwesenden Männer nicht nur zum Gang-Bang-Weltrekord, sondern auch zur Lösung dieses Rätsels beitragen werden: Mann Nr. 600, ein Pornoveteran, der immer nur Cassie liebte. Und Mann Nr. 72, ein romantischer Jüngling, der mit Rosen am Set erschienen ist. Nicht zu vergessen Sheila, das Mädchen mit der Stoppuhr, das Cassie verdächtig ähnlich sieht …
ISBN: 978-3442546411
Vielleicht werd ich irgendwann nochmal was von Palahniuk lesen und dann entscheidet sich endgültig, ob ich seine Bücher mag, oder nicht.
Ja, ich weiss, dass diese Antwort eher “Ein Buch von einem Autor, das du hasst und von dem du nie wieder was lesen willst, es letztendlich aber trotzdem nochmal gemacht hast und das gar nicht so schlecht fandest”. Aber andersrum ist mir eben nichts eingefallen
» Chuck Palahniuk – Die Kolonie

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Originaltitel: Haunted
Genre: Thriller
Erscheinungsdatum: 1. Januar 2009
Seiten: 471 Seiten
Verlag: Goldmann
ISBN: 978-3442542666
Inhalt: “Dieser Ort war als Refugium für Schriftsteller gedacht. Eine abgelegene Schriftstellerkolonie, in der wir arbeiten konnten, geleitet von einem alten, dem Tode nahen Mann namens Whittier. Und wir, seine begabten Schüler, sollten hier Gedichte schreiben. Schöne Gedichte. Drei Monate lang fernab der gewöhnlichen Welt.” Siebzehn Autoren folgen der Einladung von Mr. Whittier, zwölf Wochen lang in einer Künstlerkolonie zu leben und in dieser Oase der Kreativität ein Meisterwerk zu verfassen. Doch was wie das Paradies klingt, entwickelt sich schnell zu einer wahren Hölle: Die Kolonie ist ein altes Kino ohne fließend Wasser, ohne Heizung oder Elektrizität. Auch Lebensmittel sind nicht ausreichend vorhanden. Und es gibt keine Fluchtmöglichkeit, da Mr. Whittier jeden Ausgang zumauern lässt, sobald die Schriftsteller eingetroffen sind.”
Rezension: Ich verstehe die guten Rezensionen bei amazon.de nicht. Ich persönliche finde “Die Kolonie” scheiße. Der Anfang ist vielversprechend. Man lernt durch eine Busfahrt die siebszehn Autoren kennen, die in die Kolonie kommen, über die Wichtigsten Charaktäre wird etwas erzählt, was sie beispielsweise in ihren Koffern mit sich tragen, aber dann fängt es an.
Die erste “Geschichte”, die von Sankt Prolabs (Ja, die Charaktäre haben total blöde Kosenamen) erzählt. Sie ist ekelig, aber belustigend a la “Feuchtgebiete” und ist absolut nicht wertvoll für die weitere Handlung. Die zweite Geschichte kommt von “Mutter Natur”, da wirds schon langweiliger und dann kommt Nr. 3. Totale langeweile. Vor jeder Geschichte schreibt der entsprechende Autor ein “Gedicht”, wenn man es denn so nennen kann. Ich halte es für sinnfreies Gesabbel. Als ich das erkannte nahm ich mir vor die Geschichten und “Gedichte” zu überschlagen und in der Handlung weiter zu lesen. Ich kam bis Seite 120 und las noch Gähnend den Tod des ersten Autoren, bis ich das Buch zuklappte.
Es verschwindet nun fein ganz ganz hinten in mein Regal und kann sich schonmal darauf vorbereiten bei Tauschticket für ein Ticket verkloppt zu werden. Vielleicht bin ich einfach zu blöd für das Buch…oder zu anspruchslos. Irgendwas muss ja mit mir sein, denn ich kann mir absolut nicht erklären, was die Amazon-Rezensent so überzeugt hat (Hatten sie ein anderes Buch?
)
» Umzugshelfer oder wie?
Juhu! Sind Ferien! Wurd auch Zeit. In den letzten Tagen war ich einfach nur kaputt und fühlte mich völlig erschlagen, wenn ich morgens aufstehen musste, so dass ich Nachmittags gut und gerne 3 Stunden Schlaf nachholen musste. Dabei geh ich ja nicht mal spät ins Bett
Heute war jedenfalls der letzte Schultag und da hab ich mich dann noch mal hingeschleppt. Und was erwartete mich da? 3 IT-Klassenzimmer ausräumen und nebenher dem Techno Viking zusehen. Also PCs raus, Monitore raus, Drucker, Scanner, Beamer und all der andere verstaubte Mist, der da rumoxidierte. Ganz toll… Ausbildungsbezeichnung: Umzugshelfer? Ich sehs auch schon kommen, wenn wir in 2 1/2 Wochen wieder zurück kommen steht alles noch ganz genau so da, die neuen PCs sind noch nicht angekommen und wir müssen alles wieder so hinstellen, wie es war, ODER die neuen PCs, bzw. die Teile dafür sind bereits da und wir VTIler haben die ehrenvolle Aufgabe den Spaß aufzubauen… großartig
Und das, wo ich doch im Moment sowieso Pudding in den Armen habe.
Ach was solls. Ich hab mir für die Ferien nun vorgenommen ganz viel zu lesen. Ich will mindestens die Harry Potter Reihe beenden und heute hab ich mir noch Nachschub besorgt:
In der kleinen Stadt Willis ist noch nie etwas Schreckliches geschehen. Das Grauen beginnt an dem Tag, als ein Fremder in die Stadt kommt. Plötzlich erhalten die Einwohner Briefe von Menschen, die seit Jahren tot sind, und Botschaften, die ihnen Geheimnisse ihrer Nachbarn verraten. Argwohn und Missgunst verbreiten sich wie ein Virus, und bald begeht ein Bewohner den ersten Mord. Das Böse ist nach Willis gekommen. Es wird nicht ruhen, bis der letzte Einwohner zur Hölle gefahren ist.
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Da ist er wieder, der Mr. Little, von dem ich vor einiger Zeit “Furcht” gelesen und für ganz gut befunden habe. Ich probiers nochmal mit ihm und lese nun eben Böse.
Auf einem Filmset sind 600 Männer und eine Frau zu einem ganz besonderen Ereignis zusammengekommen: In einem Snuff-Video der Extraklasse soll die alternde Pornolegende Cassie Wright von 600 Männern genommen und so ein neuer Weltrekord im Gruppensex aufgestellt werden. Allerdings wird Cassie diesen Dreh wohl kaum überleben, und das ganze Set rätselt, warum sie ihren Tod durch eine vaginale Embolie in Kauf nimmt. Keiner ahnt, dass zwei der anwesenden Männer nicht nur zum Gang-Bang-Weltrekord, sondern auch zur Lösung dieses Rätsels beitragen werden: Mann Nr. 600, ein Pornoveteran, der immer nur Cassie liebte. Und Mann Nr. 72, ein romantischer Jüngling, der mit Rosen am Set erschienen ist. Nicht zu vergessen Sheila, das Mädchen mit der Stoppuhr, das Cassie verdächtig ähnlich sieht …
Ja…jaa, “Die Kolonie” war ein Reinfall für mich, aber Snuff hört sich doch nun mal so wirklich, richtig interessant an. Was solls…wenns mir nicht gefällt, wirds meinem Mann gefallen 
Ich bin mal gespannt wieviele Suchbegriffe a la Snuff, Gang-Bang, Porno und Gruppensex in nächster Zeit reinkommen
» Ich lese “Die Kolonie”
“Biss zum Morgengrauen” hab ich nun gestern wie angekündigt beendet (Urgs, noch eine Rezension auf der List… dazu komme ich im Moment kaum) und nun kommt:
“Dieser Ort war als Refugium für Schriftsteller gedacht. Eine abgelegene Schriftstellerkolonie, in der wir arbeiten konnten, geleitet von einem alten, dem Tode nahen Mann namens Whittier. Und wir, seine begabten Schüler, sollten hier Gedichte schreiben. Schöne Gedichte. Drei Monate lang fernab der gewöhnlichen Welt.” Siebzehn Autoren folgen der Einladung von Mr. Whittier, zwölf Wochen lang in einer Künstlerkolonie zu leben und in dieser Oase der Kreativität ein Meisterwerk zu verfassen. Doch was wie das Paradies klingt, entwickelt sich schnell zu einer wahren Hölle: Die Kolonie ist ein altes Kino ohne fließend Wasser, ohne Heizung oder Elektrizität. Auch Lebensmittel sind nicht ausreichend vorhanden. Und es gibt keine Fluchtmöglichkeit, da Mr. Whittier jeden Ausgang zumauern lässt, sobald die Schriftsteller eingetroffen sind.”
In der kleinen Stadt Willis ist noch nie etwas Schreckliches geschehen. Das Grauen beginnt an dem Tag, als ein Fremder in die Stadt kommt. Plötzlich erhalten die Einwohner Briefe von Menschen, die seit Jahren tot sind, und Botschaften, die ihnen Geheimnisse ihrer Nachbarn verraten. Argwohn und Missgunst verbreiten sich wie ein Virus, und bald begeht ein Bewohner den ersten Mord. Das Böse ist nach Willis gekommen. Es wird nicht ruhen, bis der letzte Einwohner zur Hölle gefahren ist.
irina: 