Archiv für den Tag: ‘Die Kolonie’

» Tag 11 – Ein Buch, das du mal geliebt hast, aber jetzt hasst  

Geschrieben von Sally am Dienstag, 1 Juni, 2010 | 93 views. | Keine Kommentare

Hm, das ist eine schwere Frage. Es gibt eigentlich kein Buch, das ich mal geliebt habe, oder gemocht habe und jetzt nicht mehr mag. Aber ich habe mal vor über einem Jahr Die Kolonie von Chuck Palahniuk gelesen, der ja offenbar ganz tolle Bücher schreibt, für jemanden mit meinem Geschmackt (Palahniuk ist übrigens der Typ, der den Roman zu Fight Club geschrieben hat). Hab ich mir jedenfalls sagen lassen. Aber ich fand das Buch schlichtweg scheiße. Total langweilig, blöd geschrieben und unspektakulär (Hier gibts meine Rezension).

Die Kolonie von Chuck Palahniuk
Dieser Ort war als Refugium für Schriftsteller gedacht. Eine abgelegene Schriftstellerkolonie, in der wir arbeiten konnten, geleitet von einem alten, dem Tode nahen Mann namens Whittier. Und wir, seine begabten Schüler, sollten hier Gedichte schreiben. Schöne Gedichte. Drei Monate lang fernab der gewöhnlichen Welt.” Siebzehn Autoren folgen der Einladung von Mr. Whittier, zwölf Wochen lang in einer Künstlerkolonie zu leben und in dieser Oase der Kreativität ein Meisterwerk zu verfassen. Doch was wie das Paradies klingt, entwickelt sich schnell zu einer wahren Hölle: Die Kolonie ist ein altes Kino ohne fließend Wasser, ohne Heizung oder Elektrizität. Auch Lebensmittel sind nicht ausreichend vorhanden. Und es gibt keine Fluchtmöglichkeit, da Mr. Whittier jeden Ausgang zumauern lässt, sobald die Schriftsteller eingetroffen sind.
ISBN: 978-3442542666

Ich beschloss nie wieder was von Palahniuk zu lesen, weil ich auch hörte, dass er seinem Stil immer treu bleibt und sein Stil ist einfach nichts, was mir gefällt. Aber dann fand ich Snuff von Palahniuk und das fand ich gar nicht sooo schlecht wie Die Kolonie. Es war nicht perfekt, aber es hat mir definitiv besser gefallen.

Snuff von Chuck Palahniuk
Auf einem Filmset sind 600 Männer und eine Frau zu einem ganz besonderen Ereignis zusammengekommen: In einem Snuff-Video der Extraklasse soll die alternde Pornolegende Cassie Wright von 600 Männern genommen und so ein neuer Weltrekord im Gruppensex aufgestellt werden. Allerdings wird Cassie diesen Dreh wohl kaum überleben, und das ganze Set rätselt, warum sie ihren Tod durch eine vaginale Embolie in Kauf nimmt. Keiner ahnt, dass zwei der anwesenden Männer nicht nur zum Gang-Bang-Weltrekord, sondern auch zur Lösung dieses Rätsels beitragen werden: Mann Nr. 600, ein Pornoveteran, der immer nur Cassie liebte. Und Mann Nr. 72, ein romantischer Jüngling, der mit Rosen am Set erschienen ist. Nicht zu vergessen Sheila, das Mädchen mit der Stoppuhr, das Cassie verdächtig ähnlich sieht …
ISBN: 978-3442546411

Vielleicht werd ich irgendwann nochmal was von Palahniuk lesen und dann entscheidet sich endgültig, ob ich seine Bücher mag, oder nicht.

Ja, ich weiss, dass diese Antwort eher “Ein Buch von einem Autor, das du hasst und von dem du nie wieder was lesen willst, es letztendlich aber trotzdem nochmal gemacht hast und das gar nicht so schlecht fandest”. Aber andersrum ist mir eben nichts eingefallen *029*

von Sally am Dienstag, 1 Juni, 2010 um 16:52 Uhr

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» Chuck Palahniuk – Die Kolonie  

Geschrieben von Sally am Montag, 6 April, 2009 | 307 views. | Keine Kommentare


Originaltitel: Haunted
Genre: Thriller
Erscheinungsdatum: 1. Januar 2009
Seiten: 471 Seiten
Verlag: Goldmann
ISBN: 978-3442542666

Inhalt: “Dieser Ort war als Refugium für Schriftsteller gedacht. Eine abgelegene Schriftstellerkolonie, in der wir arbeiten konnten, geleitet von einem alten, dem Tode nahen Mann namens Whittier. Und wir, seine begabten Schüler, sollten hier Gedichte schreiben. Schöne Gedichte. Drei Monate lang fernab der gewöhnlichen Welt.” Siebzehn Autoren folgen der Einladung von Mr. Whittier, zwölf Wochen lang in einer Künstlerkolonie zu leben und in dieser Oase der Kreativität ein Meisterwerk zu verfassen. Doch was wie das Paradies klingt, entwickelt sich schnell zu einer wahren Hölle: Die Kolonie ist ein altes Kino ohne fließend Wasser, ohne Heizung oder Elektrizität. Auch Lebensmittel sind nicht ausreichend vorhanden. Und es gibt keine Fluchtmöglichkeit, da Mr. Whittier jeden Ausgang zumauern lässt, sobald die Schriftsteller eingetroffen sind.”

Rezension: Ich verstehe die guten Rezensionen bei amazon.de nicht. Ich persönliche finde “Die Kolonie” scheiße. Der Anfang ist vielversprechend. Man lernt durch eine Busfahrt die siebszehn Autoren kennen, die in die Kolonie kommen, über die Wichtigsten Charaktäre wird etwas erzählt, was sie beispielsweise in ihren Koffern mit sich tragen, aber dann fängt es an.

Die erste “Geschichte”, die von Sankt Prolabs (Ja, die Charaktäre haben total blöde Kosenamen) erzählt. Sie ist ekelig, aber belustigend a la “Feuchtgebiete” und ist absolut nicht wertvoll für die weitere Handlung. Die zweite Geschichte kommt von “Mutter Natur”, da wirds schon langweiliger und dann kommt Nr. 3. Totale langeweile. Vor jeder Geschichte schreibt der entsprechende Autor ein “Gedicht”, wenn man es denn so nennen kann. Ich halte es für sinnfreies Gesabbel. Als ich das erkannte nahm ich mir vor die Geschichten und “Gedichte” zu überschlagen und in der Handlung weiter zu lesen. Ich kam bis Seite 120 und las noch Gähnend den Tod des ersten Autoren, bis ich das Buch zuklappte.

Es verschwindet nun fein ganz ganz hinten in mein Regal und kann sich schonmal darauf vorbereiten bei Tauschticket für ein Ticket verkloppt zu werden. Vielleicht bin ich einfach zu blöd für das Buch…oder zu anspruchslos. Irgendwas muss ja mit mir sein, denn ich kann mir absolut nicht erklären, was die Amazon-Rezensent so überzeugt hat (Hatten sie ein anderes Buch? *020* )

von Sally am Montag, 6 April, 2009 um 22:38 Uhr

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» Ich lese “Die Kolonie”  

Geschrieben von Sally am Mittwoch, 4 Februar, 2009 | 271 views. | 2 Kommentare

“Biss zum Morgengrauen” hab ich nun gestern wie angekündigt beendet (Urgs, noch eine Rezension auf der List… dazu komme ich im Moment kaum) und nun kommt:

“Dieser Ort war als Refugium für Schriftsteller gedacht. Eine abgelegene Schriftstellerkolonie, in der wir arbeiten konnten, geleitet von einem alten, dem Tode nahen Mann namens Whittier. Und wir, seine begabten Schüler, sollten hier Gedichte schreiben. Schöne Gedichte. Drei Monate lang fernab der gewöhnlichen Welt.” Siebzehn Autoren folgen der Einladung von Mr. Whittier, zwölf Wochen lang in einer Künstlerkolonie zu leben und in dieser Oase der Kreativität ein Meisterwerk zu verfassen. Doch was wie das Paradies klingt, entwickelt sich schnell zu einer wahren Hölle: Die Kolonie ist ein altes Kino ohne fließend Wasser, ohne Heizung oder Elektrizität. Auch Lebensmittel sind nicht ausreichend vorhanden. Und es gibt keine Fluchtmöglichkeit, da Mr. Whittier jeden Ausgang zumauern lässt, sobald die Schriftsteller eingetroffen sind.”

von Sally am Mittwoch, 4 Februar, 2009 um 15:55 Uhr

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