Archiv für den Tag: ‘Humor’

» Simon Tofield – Simons Katze  

Geschrieben von Sally am Montag, 2 November, 2009 | 731 views. | 7 Kommentare


Originaltitel: Simons Cat
Genre: Comic, Humor
Reihe: / Band: /
Erscheinungsdatum: 26. Oktober 2009
Seiten:
240 Seiten
Verlag: Goldmann
ISBN:
978-3442312337
Preis:
12,00€
Amazon

Inhalt: Eigentlich wollte Simon Tofield nur ein neues Zeichenprogramm testen. Er zeichnete einen Kurzfilm und stellte ihn für ein paar Freunde ins Netz. Dann brach der Server fast zusammen. Inzwischen sind es mehr als 30 Millionen Klicks auf YouTube: Simons Katze ist ein sagenhafter Mund-zu-Mund-Propaganda Erfolg aus England. Begeisterte Fans aus der ganzen Welt haben sich schon in dieses anarchische, anbetungswürdige Tier verliebt. Warum? -- Jeder kennt eine Katze wie diese! Von phänomenaler Fresslust besessen schnurrt Simons Katze erfindungsreich durch den Tag. Nahezu rund um die Uhr versucht sie, mit subtilen Manövern und dreisten Kapriolen die Aufmerksamkeit ihres Besitzers zu wecken, damit dieser sie füttert. Wer Katzen kennt, wird diese lieben.

Rezension: Wie die Meisten kenne ich Simons Cat natürlich aus dem Internet. Auf Youtube hat Simon Tofield bisher 5 kleiner Comic Videos veröffentlicht, die schnell sehr erfolgreich in der Internetgemeinde wurden. Simon und seine verfressene und faule Katze bekamen mit der Zeit eine große Fangemeinde.

Es liegt nahe, nach dem großen Erfolg mit den Videos ein Buch zu veröffentlichen. Als ich es im Buchhandel auf dem Tresen liegen sah, während ich gerade bezahlte nahm ich es spontan einfach auch noch mit. Ich konnte mir nicht unbedingt vorstellen, dass Simons Cat auch unbewegt so gut und lustig sein kann, aber ein erster Blick in das ziemlich dicke Buch beruhigte mich. Simons Cat funktioniert auch auf Papier.

Ob man das Buch nun auf englisch oder deutsch kauft ist ziemlich egal, denn es steht nichts drin. Wie auch in den Videos kommt Simon Tofield nur mit seinen Zeichnungen aus. Allerdings ist die englische Ausgabe von Simons Cat 0,95€ teuer. Nicht viel, aber diese 0,95€ lohnen sich eben einfach nicht wirklich, desswegen empfehle ich die deutsche Ausgabe zu kaufen.

Seine kurzen Comics sind herrlich katzig und lassen einen immer wieder schmunzeln. Für Fans von Simons Cat ist dieses Buch, wie das Abonnement bei Youtube ein Muss. Aber auch Katzenbesitzer könnte es gefallen, denn sie werden sicher ihre Katze darin wiederfinden.

Weitere Simons Cat Videos gibt es auf dem offiziellen Youtube Account

von Sally am Montag, 2 November, 2009 um 11:57 Uhr

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» Ralf Schmitz – Schmitz’ Katze  

Geschrieben von Sally am Sonntag, 19 Juli, 2009 | 488 views. | 6 Kommentare


Originaltitel: Schmitz’ Katze
Genre: Erzählung, Humor
Reihe: /
Auflage: 7. Auflage
Erscheinungsdatum: Oktober 2009
Seiten: 259 Seiten
Verlag: Fischer
ISBN: 978-3596179787
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Inhalt: Manche Männer leben mit einer Frau zusammen – Ralf Schmitz mit seiner Katze. Und das seit 23 Jahren! Dieses eheähnliche Verhältnis wirft entsprechende Fragen auf: – Ist das Zusammenleben mit einer Katze wirklich so anders als mit einer Frau? – Wer veralbert hier wen den ganzen Tag? – Was macht die Katze würgend im Schrank? – Wie eifersüchtig ist die Katze und was hat sie ausgerechnet jetzt in Ralfs Bett zu suchen? »Schmitz’ Katze«: Skurrile Geschichten, private Bilder und viele nützliche Tipps – ansteckend lustig!

Rezension: “Ansteckend lustig”, da hat der Klappentext aber recht. Ich kaufte mir Schmitz’ Katze für zwischendurch, wenn ich zum Beispiel in der Schule, während der Pause in der Cafeteria nicht wirklich konzentriert bin, aber trotzdem was lesen will. Also saß ich da, mit Schmitz’ Katze in der Hand und fing nicht selten laut an zu lachen, so dass meine Klassenkameraden um mich rum blöd guckten und mehr als ein mal gab ich das Buch rum um ein Bild zu zeigen, oder las draus vor.

Schmitz’ Katze ist wirklich wunderbar locker und witzig geschrieben. Die unzähligen Fotos und Aufzeichungen (Wie zum Beispiel den “unauffälligen” Weg einer Katze von der Tür zu ihrem Ziel: Herrchens Salamibrot) sind gut getroffen und lassen einen immer schmunzeln, egal wie scheiße es einem gerade geht. Wer selbst eine Katze besitzt weiss, wie blöd die sich manchmal anstellen können und ich versichere dem Katzenbesitzerleser: Du wirst mindestens eine Situation aus diesem Buch bereits selber mit deiner Katze erlebt haben.

Das Buch ist aufgeteilt in mehrere Geschichten. Alles Erlebnisse aus Ralf Schmitz Zeit mir seiner Katze Minka und ich muss sagen: Minka ist ein richtiges Miststück, die Schmitz’ Leben nicht immer besonders leicht macht. Hinzu kommt die Ausdrucksweise von Ralf Schmitz, den man ja aus manchen Comedy Sendungen im Fernsehn kennt. Ich persönlich mag ihn sehr. Ich find ihn witzig.

Das Buch ist definitiv was für Katzenbesitzer und auch für jemanden, der noch keine hat, oder Katzenpersonal werden möchte. Ich habe gehört, dass das Hörbuch auch nicht zu verachten ist. Das wäre vielleicht noch einen Kauf wert.

von Sally am Sonntag, 19 Juli, 2009 um 23:48 Uhr

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» Lauren Weisberger – Der Teufel trägt Prada  

Geschrieben von Sally am Dienstag, 30 Juni, 2009 | 306 views. | Keine Kommentare


Originaltitel: The devil wears Prada
Genre: Humor
Erscheinungsdatum: 2003
Seiten: 475
Verlag: Goldmann
ISBN: 978-3443467242
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Inhalt: Andrea Sachs träumt von einer Karriere als Journalistin in New York. Tatsächlich gelingt es ihr, einen vermeintlichen Traumjob zu ergattern: Andrea wird von der glamourösen Modezeitschrift Runway als persönliche Assistentin der Herausgeberin Miranda Priestly angestellt. Der Job entpuppt sich jedoch rasch als purer Horror!

Rezension: Ich habe den Film gesehen und war interessiert, was die Romanvorlage so hergibt. Ich bin wie selbstverständlich davon ausgegangen, dass das Buch den Film um Längen an Spannung und Humor schlagen würde, so wie eben fast jedes Buch besser ist als seine Verfilmung. Aber letztendlich finde ich den Film doch besser als das Buch.

Mich langweilte das Buch sehr schnell, weil es sich in gewisserer Weise immer wiederholte. Die Protagonistin Andy Sachs wird von ihrer neuen Cheffin Miranda Priestly, der Herausgeberin des Modemagazins Runway ständig schikaniert und von A nach B gehetzt. Was am Anfang noch interessant und lesenswert ist beginnt ab Mitte des Buches zu langweilen. man hat sich als Leser mittlerweile daran gewöhnt, dass Andy einen verdammt miese Cheffin hat. Der Punkt ist einfach erreicht und man ist schon von der Handlung beinahe so genervt wie Andy von ihrem Job.

Als es in der Handlung endlich mal soweit war, dass ich dachte es würde nun spannend werden und das Buch würde auf den Punkt kommen…ebbte alles wieder ab und war genauso fade wie vorher.

Weisbergers Darstellung der Charaktere ist interssant, aber Andy mochte ich einfach nicht. Das killt die Sympathie zu einem Buch schon gewaltig, wenn man die Protagonistin nicht mag. Miranda nicht zu mögen ist ja einfach und sicher auch gewollt.

Nach all dem Gemecker aber auch mal was Gutes: Anfangs machte das Buch ziemlich viel Spaß und es war leicht zu lesen, durch die fließende Schreibe. Die Thematik war super aufgegriffen und alles war hübsch bissig verpackt.

Wenn man sich für diese Art von Büchern oder Filmen interessiert, würde ich schon sagen, sollte man sich den Film ansehen. Das Buch lohnt sich nicht wirklich…

von Sally am Dienstag, 30 Juni, 2009 um 18:33 Uhr

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» Sophie Kinsella – Die Schnäppchenjägerin  

Geschrieben von Sally am Donnerstag, 21 Mai, 2009 | 436 views. | 5 Kommentare


Originaltitel:
The Secret Dreamworld of a Shopaholic
Genre: Humor
Erscheinungsdatum: August 2002
Seiten: 412 Seiten
Verlag: Goldmann
ISBN: 978-3442452866
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Inhalt: Rebecca Bloomwood hat eine gefährliche Leidenschaft: Die erfolgreiche Finanzexpertin, die anderen Menschen in Geldfragen kompetent zur Seite steht, kann keinem Schnäppchen widerstehen. Nun steckt sie in einer schweren finanziellen Krise und droht in ihrem selbst geschaffenen Chaos unterzugehen, da sie sich gleichzeitig die Bank vom Leib halten, den attraktiven Luke Brandon beeindrucken und ihrer täglichen Arbeit nachgehen muss…

Rezension: Mir war plötzlich einfach nur danach etwas seichtes für zwischendurch zu lesen. Irgendwas, wo ich lachen kann, irgendwas, das eigentlich richtig blöd ist. Ich entschied mich für “Die Schnäppchenjägerin”, von Sophie Kinsella, vorallem, da ich den Film kurz zuvor gesehen habe und ihn ganz unterhaltsam fand. Eigentlich ja nicht mein Genre, aber man muss ja auch mal was Neues ausprobieren.

Ich war anfangs etwas enttäuscht, dass die Handlung des Buches in London, statt in New York, wie im Film spielt. New York ist für mich die Hauptstadt der Mode seit Sex and the City. Wer will schon Paris oder sowas? Aber mit London habe ich mich ganz schnell abgefunden.

Ich muss ja schon zugeben: Ich habe mich wieder erkannt in Rebecca Bloomwood, darum war sie mir auch sofort sympathisch. Ich kann auch nicht widerstehen, wenn ich in irgendeinem Laden einen “Reduziert”-Ständer sehe. Egal ob es sich um Klamotten, Krimskrams oder irgendwelchen anderen Schrott handelt. Ich muss da hin. Und genau wie Beccy merke ich, dass ich auch ziemlich oft aus Langeweile shoppen gehe. Gott sei Dank hab ich aber noch keine Schulden *033*

Ich fand es einfach herrlich komisch Beccy auf ihrem Weg von der gelangweilten Finanzjournalistin von Successful Savings zu einem kleinen TV-Sternchen zu begleiten und ihre Kauforgien mit zu erleben, die sie immer wieder gekonnt rechtfertigte.

Sophie Kinsellas Schreibstil ist erfrischend und einfach. Man kann es schnell weglesen und es unterhält einfach, egal wie fad die Stelle gerade ist, die man da liest. Die Seiten fließen einfach so voran und ehe man sich versieht ist das Buch dann leider auch schon vorbei. Herrlich fand ich auch die Briefe, die zwischen fast allen Kapitel gedruckt sind, in denen Kaufhäuser und Banken das Geld von Beccy verlangen.

Bald werde ich mir den zweiten Teil zulegen, der dann auch noch in New York spielt. Besser kanns ja kaum sein *001*

von Sally am Donnerstag, 21 Mai, 2009 um 23:11 Uhr

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